Alt-Süderbrarup (70) – Wendts Tivoli um 1900

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Die Gastwirtschaft Wendts Tivoli wurde schon Ende des 19. Jahrhunderts erbaut und im Laufe der Jahre ständig erweitert. Im großen Saal des Tivoli fanden zu den Feiertagen Festbälle statt und auch für die jährliche Kindergilde war dieser Saal das Domizil.

1972 wurde die Gastwirtschaft geschlossen und das Gebäude als Bürgerhaus genutzt. 1990 wurde mit dem Bau des neuen Bürgerhauses begonnen, wobei der große Saal in den Neubau integriert wurde. Nach Fertigstellung wurde der vordere der ehemaligen Gastwirtschaft abgerissen,

Frage:
Wie hieß der letzte Wirt der Gastwirtschaft Wendts Tivoli ?

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Letzter Wirt des Tivoli war Hermann Reese.

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Alt-Süderbrarup (69) – Belegschaft der Faßmacherei Henningsen in der Bahnhofstraße

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In der Bahnhofstraße 21 betrieb Peter Henningsen Ende des 19. Jahrhunderts zunächst ein Sägewerk für Bauholz und später eine Faßmacherei, in der Butterfässer für die Flensburger Margarinefabrik hergestellt wurden. Außerdem war er Besitzer des ersten Süderbraruper Elektrizitätswerks ebenfalls in der Bahnhofstraße. Von dort wurde die Gemeinde mit Elektrizität unter anderem für die Straßenbeleuchtung versorgt.

Frage:
Wann gab es die ersten elektrschen Straßenlampen in Süderbrarup ?

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Am 20. Januar 1898 erstrahlten die ersten beiden Straßenlampen am Grundstück von Henningsen.

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Alt-Süderbrarup (68) – Straßenbau Schleswiger Straße 50er Jahre

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Wie man auf dem Bild sieht, waren bei den Straßenbauarbeiten in den 50er Jahren noch kaum Maschinen im Einsatz. Handarbeit war angesagt.

Das Foto zeigt die Schleswiger Straße auf Höhe des Hauses Nr. 23 mit Blickrichtung Brebel. Die auf Nr. 23  auf der linken Seite (später Schaper und Salon Chic) waren zu der Zeit noch eingeschossig.

Frage:
Im Erdgeschoss des Hauses Nr. 23 befand sich ein Lebensmittelladen. Wie hieß der Inhaber des Geschäfts in den 50er Jahren ?

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Der Ladeninhaber hieß Kubisch.

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Alt-Süderbrarup (67) – Bismarckstraße Blickrichtung Bahnhof 30er/40er Jahre

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Dieses Foto der Bismarckstraße muss Ende der 30er / Anfang der 40er Jahre entstanden sein, denn auf dem Bild ist links schon das 1938/39 errichtete Haus von Postmeister Petersen zu sehen.

Zu der Zeit war die Bismarckstraße noch eine „Allee“, mit Bäumen an beiden Straßenseiten.

Frage:
Wie wurde das vorderste Haus auf der rechten Straßenseite im Volksmund auch genannt ?

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Bismarckhaus wurde das Haus genannt.

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Alt-Süderbrarup (66) – Blick von der Teichstraße in die Große Straße 50er Jahre

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Links die Häuser Nr. 8 – 2 der Teichstraße, Rechts das Baustofflager von Hugo Schmidt und das Eckhaus der Familie Nic. Schmidt. In der Mitte im Hintergrund das Geschäftshaus von Lühr und Meyer.

Frage:
Was befand sich im Tiefgeschoß des Hauses mit den Türmchen ?

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Hier war viele Jahre eine Arztpraxis.

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Alt-Süderbrarup (65) – Ehepaar Jürgensen in ihrem Lebensmittelladen

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Dieses Foto muss um 1960 entstanden sein, denn 1960 übernahmen Jürgen Jürgensen und Ehefrau Hilde den Lebensmitteladen in der Großen Straße vom Vater Jürgen Jürgensen sen.

Frage:
Welchen Beruf übte Frau Hilde Karrasch vor ihrer Heirat mit Herrn Jürgensen aus ?

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Sie war Sportlehrerin.

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Alt-Süderbrarup (64) – Shell Tankstelle Nic. Schmidt Anfang der 60er Jahre

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Das Foto zeigt die Kappelner Straße mit der Shell Tankstelle des Autohauses Nicolaus Schmidt, daneben das alte Feuerwehrgerätehaus in der Königstraße (hinter dem alten Amtshaus). Am linken Bildrand hinter der Tankstelle das ehemalige Wohnhaus der Familie Schmidt. Hier steht heute eine Ausstellungshalle. Hinter dem Shell Schild ist die Kate zu sehen, die hinter dem (ehemaligen) Haus des Milchmanns Tiedtje stand und laut Chronik 1970 abgerissen wurde.

Frage: Wie hieß der frühere langjährige Tankwart der Shell Tankstelle ?

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Der Tankwart hieß Christmann.

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Alt-Süderbrarup (63) – Sägerei Möller 1938

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Schwerlasttransport der Königseiche aus dem Gehege Satrup zur Sägerei Möller in Süderbrarup im Jahre 1938.

Maße der Eiche: Stamm 13 Meter lang und Durchmesser 80 cm.

Frage: Wo in Süderbrarup befand sich die Sägerei Möller ?

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Sie befand sich in der Bismarckstraße, dort wo heute der Fernmeldeturm steht.

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Alt-Süderbrarup (62) – Schulhof der Volksschule um 1980

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Schulhof der Volksschule um 1980 vom Friedhof aus gesehen. Links das alte Toilettenhäuschen und daran anschließend das Gebäude, in dem die beiden ersten Klassen unterrichtet worden. Rechts das Hauptgebäude für die Schüler der höheren Klassen. Dort befand sich 1980 bereits die Sonderschuule.

Frage: Wie hieß der letzte Rektor der Volksschule, bevor sie in Grund- und Haiptschule aufgeteilt wurde ?

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Der gesuchte Rektor hieß Hans Mohr. Er löste 1965 Seneca Bilet in der Leitung der Volksschule ab.

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Alt-Süderbrarup (61) – Große Straße 29 um 1910

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Das Haus Große Straße 29 mit dem Geschäft des Buchhändlers Schüler um 1910.

Frage: Wie wurde der in den 50er/60er Jahren hier ansässige Buch- und Schreibwarenhändler Erich Schüler scherzhaft auch genannt ?

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Der Spitzname von Herrn Schüler war Erich Dienstag. Wenn man fragte, wann seine Buchbestellung da wäre, hieß es fast immer Dienstag.

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