Süder-Rätsel Nr. 613 (gelöst) – Die lustige Seemuschel

suederraetsel_613a Das Foto des heutigen Bilderrätsels stammt aus der Broschüre „400 Jahre Brarup-Markt“ aus dem Jahre 1993. Es zeigt Bürgermeister Ernst Ehlers bei der traditionellen Fahrt zur Markteröffnung. Der Text zu diesem Bild lautet:

In prominenter Begleitung eröffnete Staatsanwalt Ernst Ehlers (Bürgermeister von 1951 bis 1966) gern den Brarup-Markt;
das Foto zeigt ihn bei einer Eröffnungsrunde zusammen mit dem damaligen Landtagsabgeordneten H.J. Klinker.

Das Karussell, auf dem die Eröffnungsrunde stattfand, war eine sogenannten Berg- und Talbahn mit drehbaren Gondeln. Es stand früher regelmäßig zwischen Hauptgang an der Königstraße und dem davon abgehenden Diagonalgang. Und nun die heutige Frage.

Wie war der Name des Karussells,
auf dem Bürgermeister Ehlers hier seine Eröffnungsrunde dreht ?

Antworten per eMail oder Kommentar.

(Hinweis: Kommentare mit der richtigen Antwort werden erst am Tag der Auflösung freigeschaltet.)

Corinna Wernecke:

Hallo!
Ich versuche es mal mit der „Regattabahn“.
Gruß Corinna

Ich glaube, zu dieser Zeit gab es die Regattabahn schon nicht mehr auf dem Brarup-Markt.

Der Besitzer dieses Karussells hieß übrigens Walter Klugmann.

Wenn man nach „Walzter Klugmann“ googelt, stößt  man schnell auf die Seite Kirmes Nostalgie und findet im dortigen Board Informationen zu dem hier gesuchten Karussell. Dort kann man folgendes lesen:

Etwa um das Jahr 1946 baute der Schausteller Ackermann aus Großefehn ein ehemaliges Dampfkarussell zu einer Berg- und Talbahn mit drehbaren Gondeln um, die den Namen „Die lustige Seemuschel“ trug. Jeweils zwei Gondeln waren je auf einen Fußboden montiert und konnten durch einen Elektromotor gedreht werden. 

Walter Klugmann erwarb dieses Karussell in den 50er Jahren und gab ihm durch zahlreiche Umbauten ein zeitgemäßes Aussehen. So wurden u.a. 16 neue Gondeln vom Hersteller Piper aus Hannover verwendet. 

Wenn man dort ein bisschen herumblättert, findet man auch Bilder von einem Modell der Seemuschel. Mit oder ohne Google-Hilfe sind auf die richtige Antwort gekommen:

Meike Marxen:

Ist es die „Seemuschel“?
Gruß von Meike

Gerhard Lorenzen:

Seemuschel
Gruß Gerhard

Heiko Böwer:

Das ist die Seemuschel

Johannes Jensen:

Moin, mein Tipp: „Die lustige Seemuschel“.
Gruß, Hannes J.

Corinna Wernecke:

Hallo!
Dann kann es ja nur die „Lustige Seemuschel“ gewesen sein.
Gruß Corinna

Inge Weiß:

Der Hinweis auf Walter Klugmann ist nicht schlecht! Wenn man den denn googelt kommt man auf die „lustige Seemuschel“

Kai u. Gabi Wisniewski:

Hallo,
ich versuche es mal mit „Seemuschel“, habe ich so im
Internet gefunden.
Gruß Gabi

Sönke Petersen:

Hallo,
es handelt sich um die „Seemuschel“.
Gruß Sönke

Dietmar Nisch:

Danke, lieber Tiko für Ihren werten Hinweis auf Walter Klugmann. Wenn dieses „Vergnügungsgefährt“ unmittelbar an der Jess-Halle gestanden hat, so handelt es sich um „Die lustige Seemuschel“. Ich erinnere mich, dass sogar die Kassierer darauf „sehr lustig“ waren, um die Fahrpreise während den Fahrten kassieren zu können. Die Sitzgondeln, die sich während den Fahrten noch dazu elektromotorisch gedreht worden sind, ließen kaum Möglichkeiten, das erhaltene Restgeld wieder in die Portemonäen zu „verfrachten“. Und somit wurden die Groschen dank der Einstein´schen Schwerkraft-Theorie noch aus den Taschen hinausgeschleudert. Beweise: als ich nach Beendigung des Brarupmarks am frühen Morgen mich unter dem Karussel verkroch, fand ich zumeist Groschen, selten einen kleinen Fünfziger-Silberling. Zur Elektro-Technik: Regelbare Wechselstrom-Motoren gab es kaum, diese konnten als 4-Phasen-Drehstrom-Motore zum Anlauf zunächst über Sternkreuz-Schalung angelassen werden, und wenn diese nur noch wenig „brummen“, dann auf Dreieck-Phasenschaltung umgeschaltet werden. Zusätzlich diese wurden damals mittels einem großen Blechkasten, gefüllt mit Salzsäure oder Schwefelsäure – unterhalb dem „Führerhäuschen“ über ein Gestänge, eingreifend zu drehbaren bzw. eintauchenden Anoden geregelt. Somit kein Wunder, dass ich später auch Elektrotechnik studiert habe. Übrigens, die „Seemuschel“ wurde mehrmals optimiert – so zu lesen unter Kirmes-Nostalgie Treffpunkt. Wer „Kirmes-Nostalgie Treffpunkt“ anzuklicken mag, wird überrascht sein, dass diese sogar in Modellen nachgebaut worden ist. Schade, sonst wäre ich

Margrit Nissen:

Hallo, dieses Karussell hatte den Namen -Seemuschel-.
Gruß Margrit Nissen

Karl Pusch:

Moin,
es war die Seemuschel.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Pusch

Nico Schmidt:

Moin ! Das war die Seemuschel

 

BilderrätselPermalink

13 Kommentar zu Süder-Rätsel Nr. 613 (gelöst) – Die lustige Seemuschel

  1. Nico Schmidt schreibt:

    Moin ! Das war die Seemuschel

  2. Karl Pusch schreibt:

    Moin,
    es war die Seemuschel.
    Mit freundlichen Grüßen
    Karl Pusch

  3. Margrit Nissen schreibt:

    Hallo, dieses Karussell hatte den Namen -Seemuschel-.
    Gruß Margrit Nissen

  4. Dietmar Nisch schreibt:

    Danke, lieber Tiko für Ihren werten Hinweis auf Walter Klugmann. Wenn dieses „Vergnügungsgefährt“ unmittelbar an der Jess-Halle gestanden hat, so handelt es sich um „Die lustige Seemuschel“. Ich erinnere mich, dass sogar die Kassierer darauf „sehr lustig“ waren, um die Fahrpreise während den Fahrten kassieren zu können. Die Sitzgondeln, die sich während den Fahrten noch dazu elektromotorisch gedreht worden sind, ließen kaum Möglichkeiten, das erhaltene Restgeld wieder in die Portemonäen zu „verfrachten“. Und somit wurden die Groschen dank der Einstein´schen Schwerkraft-Theorie noch aus den Taschen hinausgeschleudert. Beweise: als ich nach Beendigung des Brarupmarks am frühen Morgen mich unter dem Karussel verkroch, fand ich zumeist Groschen, selten einen kleinen Fünfziger-Silberling. Zur Elektro-Technik: Regelbare Wechselstrom-Motoren gab es kaum, diese konnten als 4-Phasen-Drehstrom-Motore zum Anlauf zunächst über Sternkreuz-Schalung angelassen werden, und wenn diese nur noch wenig „brummen“, dann auf Dreieck-Phasenschaltung umgeschaltet werden. Zusätzlich diese wurden damals mittels einem großen Blechkasten, gefüllt mit Salzsäure oder Schwefelsäure – unterhalb dem „Führerhäuschen“ über ein Gestänge, eingreifend zu drehbaren bzw. eintauchenden Anoden geregelt. Somit kein Wunder, dass ich später auch Elektrotechnik studiert habe. Übrigens, die „Seemuschel“ wurde mehrmals optimiert – so zu lesen unter Kirmes-Nostalgie Treffpunkt. Wer „Kirmes-Nostalgie Treffpunkt“ anzuklicken mag, wird überrascht sein, dass diese sogar in Modellen nachgebaut worden ist. Schade, sonst wäre ich auch gerne mit den „Wanderfahrern“ mitgezogen. Die sehr umfangreiche Link-“Algebra“ zu „Kirmes-Nostalgie Treffpunkt“ könnte ich später nachliefern.

  5. Sönke Petersen schreibt:

    Hallo,
    es handelt sich um die „Seemuschel“.

    Gruß
    Sönke

  6. Kai u. Gabi Wisniewski schreibt:

    Hallo,
    ich versuche es mal mit „Seemuschel“, habe ich so im
    Internet gefunden.

    Gruß Gabi

  7. Inge Weiß schreibt:

    Der Hinweis auf Walter Klugmann ist nicht schlecht! Wenn man den denn googelt kommt man auf die „lustige Seemuschel“

  8. Corinna Wernecke schreibt:

    Hallo!
    Dann kann es ja nur die „Lustige Seemuschel“ gewesen sein.
    Gruß Corinna

  9. Johannes Jensen schreibt:

    Moin, mein Tipp: „Die lustige Seemuschel“.
    Gruß, Hannes J.

  10. Heiko Böwer schreibt:

    Das ist die Seemuschel

  11. Corinna Wernecke schreibt:

    Hallo!
    Ich versuche es mal mit der „Regattabahn“.
    Gruß Corinna

  12. Gerhard Lorenzen schreibt:

    Seemuschel
    Gruß Gerhard

  13. Meike Marxen schreibt:

    Ist es die „Seemuschel“?

    Gruß von
    Meike