Süder-Rätsel Nr. 579 (gelöst) – Kornlagerhalle der Firma J.Fr.Carstensen

Bei der großen Hitze ist es angebracht, den PC nur kurze Zeit anzuwerfen, um das Zimmer nicht noch zusätzlich aufzuheizen. Deshalb kurz und schmerzlos die nächste Frage:

Wo in Süderbrarup befand sich dieses Gebäude ?

Antworten per eMail oder Kommentar.

(Hinweis: Kommentare mit der richtigen Antwort werden erst am Tag der Auflösung freigeschaltet.)

suederraetsel_579a

Zu sehen ist auf dem Foto die ehemalige Kornlagerhalle der Firma J. Fr. Carstensen zwischen Bahngleisen und Verlängerung Lornsenstraße. Die Halle musste dem Neubau des Jugendaufbauwerks weichen.

suederraetsel_579b

Die richtigen Antworten in der Reihenfolge ihres Eingangs:

Regina Burgwitz:

Es könnte der alte Raiffeisenschuppen in der Lornsenstraße gewesen sein, der 2001 abgerissen wurde, als der Kreis dort das JAW baute.

Marc-Oliver Holzem:

Moin,
war das einer der Lagerschuppen in der Lornsenstraße, hinter dem Müllerschuppen der Fa. Carstensen?!
Herzliche Grüße,
Marc-Oliver Holzem

Gudrun Fricke-Jensen;

Dieses Gebäude befand sich an der Lornsenstraße bzw. direkt an der Bahn hinter dem Müllerschuppen von J.Fr. Carstensen. Ich glaube, das Gebäude gehörte auch zum Betrieb.

Marc Schnau:

Moin,
handelt es sich vielleicht um eine der Hallen, welche als Getreidelager für Notzeiten dienten? Dann stand sie südlich des Süderbraruper Bahnhofes, ungefähr 4-500m Luftlinie.
Grüße
Marc Schnau

Karl Pusch:

Moin,
dieser Lagerschuppen gehörte früher zum Betrieb Johannes Friedrich Carstensen.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Pusch

Kai Jacobsen:

Hallo,
das war die von den Mitarbeitern von Raiffeisen als „Halle Carstensen“ bezeichnete Kornlagerhalle. Sind stand dort, wo jetzt das Altenheim in der Lornsenstrasse steht, bzw. JAW-Gelände.
Gruß, Kai

Günter Hardekopf:

An der Bahnlinie Süderbrarup-Schleswig, bzw.Süderbrarup – Kiel.Ortsausgang.

Dieter Hagedorn:

Hallo!
Das war der Kornspeicher der Firma J.Friedrich Carstensen wo heute das Gebäude
des Jugendaufbauwerkes steht.
Gruß
Dieter Hagedorn

Marco Witt:

Lornsenstr

Hans Werner Petersen:

Halle von Johannes Friedrich Carstensen Lornsenstr.
Gruß Hans Werner

Kai u. Gabi Wisniewski:

Hallo,
ich vermute hier handelt es sich um die Rückansicht der früheren
Halle von Carstensen in der Lornsenstrasse.
Gruß Gabi

Günter Gosch:

Hallo.
Das ist der Getreide Schuppen von J.F.Carstensen ,in der Lornsenstrasse.
Gruß Günter.

Nico Schmidt:

Moin. Das ist die alte Getreidehalle , die früher dort gestanden hat , wo heute das Gebäude ( JAW ) steht.

Gerd Lin:

Es müßte eine Lagerhalle von dem ehemaligen Mühlenbetrtieb Carstensen an der Eisenbahnstrecke nach Kiel und der Lornsenstraße sein.
Gruß aus Oeversee
G. Lin

Horst Hennings:

Hallo.
Das ist der ehemalige Schuppen der Mühle Carstensen. Er war der letzte super große Schuppen der ganzen Schuppenreihe und blieb als letzter über. Der Schuppen wurde eben vor dem 2. Weltkrieg erbaut. Mein Vater und Großvater waren daran beteiligt. Mein Bruder hat noch Bilder vom Bau der Halle/Schuppen.
Hinter dem Schuppen sollte vor dem Krieg noch ein Großer Güterbahnhof erbaut werden, die Grundmauern waren noch bis vor einiger Zeit noch vorhanden.
Gruß Horst.

 

Bilderrätsel, Permalink

15 Kommentar zu Süder-Rätsel Nr. 579 (gelöst) – Kornlagerhalle der Firma J.Fr.Carstensen

  1. Horst Hennings schreibt:

    Hallo.
    Das ist der ehemalige Schuppen der Mühle- Carstensen, Er war der letzte super große Schuppen der ganzen Schuppenreihe und blieb als letzter über.Der Schuppen wurde eben vor den 2. Weltkrieg erbaut. Mein Vater und Großvater waren daran beteiligt. Mein Bruder hat noch Bilder vom Bau der Halle/Schuppen.
    Hinter dem Schuppen sollte vor dem Krieg noch ein Großer Güterbahnhof erbaut werden, die Grundmauern waren noch bis vor einiger Zeit noch vorhanden.
    Gruß Horst.

  2. Gerd Lin schreibt:

    Es müßte eine Lagerhalle von dem ehemaligen Mühlenbetrtieb Carstensen an der Eisenbahnstrecke nach Kiel und der Lornsenstraße sein.

    Gruß aus Oeversee
    G. Lin

  3. Nico Schmidt schreibt:

    Moin. Das ist die alte Getreidehalle , die früher dort gestanden hat , wo heute das Gebäude ( JAW ) seht.

  4. Günter Gosch schreibt:

    Hallo.
    Das ist der Getreide Schuppen von J.F.Carstensen ,in der Lornsenstrasse.
    Gruß Günter.

  5. Kai u. Gabi Wisniewski schreibt:

    Hallo,
    ich vermute hier handelt es sich um die Rückansicht der früheren
    Halle von Carstensen in der Lornsenstrasse.

    Gruß Gabi

  6. Hans Werner Petersen schreibt:

    Halle von Johannes Friedrich Carstensen Lornsenstr.
    Gruß Hans Werner

  7. Marco Witt schreibt:

    Lornsenstr

  8. Dieter Hagedorn schreibt:

    Hallo!
    Das war der Kornspeicher der Firma J.Friedrich Carstensen wo heute das Gebäude
    des Jugendaufbauwerkes steht.
    Gruß
    Dieter Hagedorn

  9. Günter Hardekopf schreibt:

    An der Bahnlinie Süderbrarup-Schleswig,
    bzw.Süderbrarup – Kiel.Ortsausgang.

  10. Kai Jacobsen schreibt:

    Hallo,

    das war die von den Mitarbeitern von Raiffeisen als „Halle Carstensen“ bezeichnete Kornlagerhalle.
    Sind stand dort, wo jetzt das Altenheim in der Lornsenstrasse steht, bzw. JAW-Gelände.

    Gruß,
    Kai

  11. Karl Pusch schreibt:

    Moin,
    dieser Lagerschuppen gehörte früher zum Betrieb Johannes Friedrich Carstensen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Karl Pusch

  12. Marc Schnau schreibt:

    Moin,

    handelt es sich vielleicht um eine der Hallen, welche als Getreidelager für Notzeiten dienten? Dann stand sie südlich des Süderbraruper Bahnhofes, ungefähr 4-500m Luftlinie.

    Grüße
    Marc Schnau

  13. Gudrun Fricke-Jensen schreibt:

    Dieses Gebäude befand sich an der Lornsenstraße bzw. direkt an der Bahn hinter dem Müllerschuppen von J.Fr. Carstensen. Ich glaube, das Gebäude gehörte auch zum Betrieb.

  14. Marc-Oliver Holzem schreibt:

    Moin,
    war das einer der Lagerschuppen in der Lornsenstraße, hinter dem Müllerschuppen der Fa. Carstensen?!
    Herzliche Grüße,
    Marc-Oliver Holzem

  15. Regina Burgwitz schreibt:

    Es könnte der alte Raiffeisenschuppen in der Lornsenstraße gewesen sein, der 2001 abgerissen wurde, als der Kreis dort das JAW baute.

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