Süder-Rätsel Nr. 324 (gelöst) – Autosuggestionskünstler Carry Sunland

suederraetsel_324a Heute geht es in einem Personenrätsel um eine Person aus dem Amtsbezirk Süderbrarup.

Wofür war ein gewisser Anton Petersen aus Mohrkirch nach dem Zweiten Weltkrieg nahezu deutschlandweit bekannt ?

Antworten per eMail oder Kommentar.

Dietmar Nisch:

Hallo Landmaschinenfreunde, da mein damaliger Nachbar Bauer Hoeck während meiner Kindheit in Süder einen Lanz-Glühkopf-Trecker aus Mannheim besaß sowie ebenfalls eine „riesige Lanz-Holzkasten-Dreschmaschine“, die bestens die Spreu vom Weizen trennen konnte. Da dürfte sich wohl meine dam. Nachbarin Frau Fricke-Jensen noch erinnern können. Für des Bauern Hoecks 40 ha Acker-Ländereien währen die kleinen Hako-Maschinchen der Fa. Hans Koch aus Oldesloe wohl nur Spielzeug gewesen wären. So war Anton Petersen aus Mohrkirch wohl hilfreicher mit seinem Landwirtschafts-Maschinenbau. Da müsste man den Bürgermeisterssohnbauer Ehlerts einmal fragen. Ich weiß es nicht. Ich rate nur.
Gruß Dietmar.

Der gesuchte Anton Petersen hatte nichts mit Landmaschinen zu tun – jedenfalls nicht direkt.

Was lehrt uns das? Nicht immer ist der erste Treffer bei Google der richtige. 🙂

Dietmar Nisch:

…Onkel Google hat ja schon bei rund 4.000 „Petersen“-Namen kapituliert, obwohl diese zu 99% fastausschliesslich in Nordschleswig beheimat sind und ist am Ende des Lateins. Ich auch. Dann denke ich, die vielen Petersen´s müssen mal ran, um deren Onkels, Tanten, Nichten, Neffen, Basen und alles was es gibt, einen Stammbaum zu schreiben. Ich denke, deren Stammbaum geht zumindest ins Mittelalter. Dann kennen die Petersen´s z.B. wie Rungholt untergegangen ist, aber in Nordschleswig verblieben sind, statt auszuwandern. Übrigens, aus Angeln stammen die vielen Engländer und wunderten sich wohl, weil es in Angeln schon damals viel geregnet hat und in Groß-Britannien umsomehr. Vielleicht gibt mir jemand einen Joker und dann denke ich mehr an einen Anton Petersen. MfG DN.

So schlecht ist Google übrigens nicht bei der Suche nach diesem Anton Petersen – jedenfalls wenn man die neuesten Errungenschaften der Suchfunktion nutzt. Den Joker gibt es aber frühestens morgen. 🙂

suederraetsel_324b Bei der Suche nach ähnlichen Bilder – so wie in dem oben verlinkten Hilfetext beschrieben – stößt man nämlich sofort auf den links abgebildeten Buchtitel. Anton Petersen war also „Der Mann der Carry Sunland war“ und unter diesem Namen sehr bekannt.

Carry Sunland konnte mit Hilfe der Autosuggestion z.B.: Schwerter schlucken, Autos über sich fahren lassen, auf dem Nagelbrett liegen, sich lange Nadeln durch die Wangen schieben und viele andere Dinge, die wohl sonst nicht ganz Schmerzfrei abgelaufen wären.

Ich selbst habe Anton Petersen in den 70er Jahren im Bahnhofshotel erleben können – so weit ich mich erinnere eine Veranstaltung der Volkshochschule. Dort hat er aus seinem Leben und über die Geheimnisse seiner scheinbaren Schmerzfreiheit berichtet. Auch einige kleinere Experimente führte Anton Petersen vor. Ich erinnere mich an den „schmerzhaften“ Einsatz von Stricknadeln an seinem Körper und an die Hypnose eines Tieres (ich meine es war ein Huhn).

Ich habe mir sagen lassen, dass Carry Sunland in den 50er Jahren auch auf dem Marktplatz aufgetreten sein soll und dort durchaus gefährlichere Kunststücke (siehe Kommentare) gezeigt haben soll.

Selbst das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtete im Jahre 1949 über Anton Petersen alias Carry Sunland.. Dort wird in dem Artikel mit dem Titel „Auf des Schwertes Schneide“ über ein etwas misslungenes Experiment mit einem Schwert berichtet, bei dem sich Petersen verletzte (nachzulesen hier bei spiegel.de).

Das Buch von Anton Petersen ist übrigens auch im Gemeindearchiv Süderbrarup vorhanden und einzusehen.


Nachtrag zu Carry Sunland:

Nachdem ich mich im Gemeindearchiv ein bisschen schlau gemacht habe, hier noch einige zusätzliche Informationen zu Anton Petersen:

sunland Anton Petersen lernte 1922-1926 zunächst bei dem Süderbraruper Malermeister Emil Thomsen (Am Markt 17) das Malerhandwerk, bevor es ihn nach Berlin zog. Dort arbeitete er weiter in seinem erlernten Beruf, beschäftigte sich in seiner Freizeit viel mit Psychologie, Okkultismus und Spiritismus. Dort heiratete er auch seine Frau. Im Zweiten Weltkrieg ausgebombt, kehrte die Familie nach Mohrkirch zurück.

Da Anton Petersen keine Arbeit als Maler finden konnte, begann er seine bisherigen eher theoretischen Kenntnisse der Fakirkünste in die Praxis umzusetzen. Seinen ersten Auftritt hatte er 1945 in Eckernförde. Anschließend daran tourte er als „Captain Sunland“ durch Schleswig-Holstein. Späterh hatte er als „Carry Sunland“ Auftritte nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen Varietes in ganz Europa.

Nach neun Jahren beendete er 1954 seine Artitsenlaufbahn und kehrte wieder nach Mohrkirch zurück. Viele  Süderbraruper werden ihn vielleicht noch so wie auf dem kleinen Foto oben links kennen. In seinme Buch ist übrigens im Anhang ein Foto mit Carry Sunland vor einer großen Zuschauermenge auf dem Süderbraruper Marktplatz zu sehen. An Seilen hält er je einen VW Käfer zu seiner Linken und zu seiner Rechten und hindert sie am Starten.

Die oben erwähnte Veranstaltung der Volkshochschule im Bahnhofshotel fand übrigens im Frühjahr 1973 statt und es war ein Kaninchen, das von Anton Petersen hypnotisiert wurde. Anton Petersen verstarb 1992 im Alter von 87 Jahren in Mohrkirch.


Sehr viele  Leser hatten schon etwas von Carry Sunland gehört (manche wohl erst nach dem Tipp mit der Google Suchfunktion, die dann eben nichts über Landmaschinen hervorbrachte 🙂 )

Michaela Bielke:

Der Mann nannte sich Carry Sunland. Er bohrte sich Stricknadeln durch die Wangen, mit Fleischerhaken in seinem Rücken zog er Gewichte und noch allerlei mehr. Man kann es in dem Buch “ Der Mann , der Carry Sunland war“ nachlesen.
VG
Michaela

Corinna Wernecke:

Hallo!
Der Herr Petersen ist als „Carry Sunland“ mit seinen
Experimentalschauen (z.B. Nagelbrett, Scherbenberg oder Stricknadel
durch die Wange) berühmt geworden.
Gruß Corinna

Johannes Jensen:

Moin, wenn ich das richtig recherchiert habe, trat er unter dem Namen „Carry Sunland“ als Fakir auf.
Gruß, Hannes J.

Heinz Boysen:

Mister Petersen war „Capitän Sunland“und ist auch in Süderbrarup im
Angler Hof aufgetreten.Leute mit schwachen Nerven konnten seine Show
nicht ertragen,denn er nagelte sich Nägel durch Hände,Arme und Beine
ohne einen Tropfen Blut zu verlieren!!Und mehr……….
Frdl. Grüsse von HB

Jürgen Seeck:

Moin,
der Mann, der Carry Sunland war (Anton Petersen). Ich habe ihn hier im Amt vor vielen Jahren (ich glaube in den 80ern) mit seiner Frau kennengelernt. Er hat auch Gedichte verfaßt, die er dem damaligen Ltd. Verw.Beamten Helmut Marxen präsentierte. Was daraus wurde, kann ich allerdings nicht mehr erinnern. Jedenfalls hat Herr Petersen aus seinem bewegten Leben erzählt.
Viele Grüße
Jürgen

Regina Burgwitz:

Carry Sunland – einer der berühmtesten Fakire der Welt

Da lag ich mit meiner Suche nach Magier bzw. Zauberer Anton Petersen ja gar nicht so weit daneben – nur dass sie ergebnislos war. Ich erinnere mich aber, vor einiger Zeit einen Artikel über ihn in den Schleswiger Nachrichten (?) gelesen zu haben. Auch ist das Foto eigentlich charakteristisch für derartige Professionen.

Telse Bestry:

Hallo,
vor Jahren habe ich ein Buch über Anton Petersen gelesen. Oder, wie sein Künstlername war, über „Carry Sunland“.
Ein spannendes Buch, über einen faszinierenden Menschen. Er war Fakir.
Grüße T. Bestry

Karl Pusch:

Moin,
er war ein weltbekannter Fakir. “ Der Mann der Carry Sunland war “ ist eine Autobiographie des Autors Anton Petersen.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Pusch

Karsten Pellatz:

Er war unter dem Namen Carry Sunland bekannt. Und er trat oft mit seiner Fakirshow u.a. auf dem Marktplatz auf. Er konnte mit Hilfe der Autosuggestion z.B.:
Schwerter schlucken, Autos über sich fahren lassen, auf dem Nagelbrett liegen, sich lange Nadeln durch die Wangen schieben und viele andere Dinge, die wohl sonst nicht ganz Schmerzfrei abgelaufen wären.

Kenne ihn weil meine Mutter sein Buch im Regal stehen hat (Titel: Der Mann der Carry Sunland war).

Dietmar Nisch:

Es handelt sich um den Mann, der Carry Sunland war. Von einem Auto sich überfahren zu lassen, hat wohl geklappt. Aber mit einem Glühkopf-Trecker vom Bauern Hoeck hätte es bestimmt nicht. Ich erinnere mich noch an einer Schau auf dem Marktplatz in Süder, wobei einem halbnackten Mann zunächst zwei Fleischerhaken durch dessen beidseitige Rücken-Muskulatur von einer Frau durchgestochen worden sind und der Mann mittels zweier Seile ein Auto gezogen hat. Ob es Carry Sunland war, bzw. Anton Petersen, weiß ich nicht. Gruß Dietmar.

…es muß Anton Petersen, alias Carry Sundland gewesen sein. Ich kann mich erinnern, dass er auf dem Marktplatz sich von einem Auto überfahren ließ. Allerdings legte er sich ein breites Brett auf seine Rippen/Bauch, wobei nur langsam mit einem Auto-Vorderreifen auf das Brett gefahren wurde, und wenn das Auto mit einem Heck-Motor angetrieben worden ist, müßte es so funktioniert haben. Gruß Dietmar.

Hartmut Stäcker:

Anton Petersen war Autosuggestionskünstler, der die Autobiografie „Der Mann der Carry Sunland war“, schrieb. Als Carry Sunland trat er vor Publikum auf.

Maike Matzen:

Hallo,
er war Varietekünstler und steckte
sich z. B. Metallspieße in die Wange.

 

Bilderrätsel, Permalink

16 Kommentar zu Süder-Rätsel Nr. 324 (gelöst) – Autosuggestionskünstler Carry Sunland

  1. Marc Schnau schreibt:

    Es gibt einen netten Artikel aus dem Spiegel, Ausgabe 3/1949, mit dem Titel:
    Auf des Schwertes Schneide
    Ohnmachten um Herrn Sunland

    Online hier zu lesen: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44435235.html

  2. Maike Matzen schreibt:

    Hallo,
    er war Varietekünstler und steckte
    sich z. B. Metallspieße in die Wange.

  3. Hartmut Stäcker schreibt:

    Anton Petersen war Autosuggestionskünstler, der die Autobiografie „Der Mann der Carry Sunland war“, schrieb. Als Carry Sunland trat er vor Publikum auf.

  4. Dietmar Nisch schreibt:

    Es handelt sich um den Mann, der Carry Sunland war. Von einem Auto sich überfahren zu lassen, hat wohl geklappt. Aber mit einem Glühkopf-Trecker vom Bauern Hoeck hätte es bestimmt nicht. Ich erinnere mich noch an einer Schau auf dem Marktplatz in Süder, wobei einem halbnackten Mann zunächst zwei Fleischerhaken durch dessen beidseitige Rücken-Muskulatur von einer Frau durchgestochen worden sind und der Mann mittels zweier Seile ein Auto gezogen hat. Ob es Carry Sunland war, bzw. Anton Petersen, weiß ich nicht. Gruß Dietmar.

    • Dietmar Nisch schreibt:

      …es muß Anton Petersen, alias Carry Sundland gewesen sein. Ich kann mich erinnern, dass er auf dem Marktplatz sich von einem Auto überfahren ließ. Allerdings legte er sich ein breites Brett auf seine Rippen/Bauch, wobei nur langsam mit einem Auto-Vorderreifen auf das Brett gefahren wurde, und wenn das Auto mit einem Heck-Motor angetrieben worden ist, müßte es so funktioniert haben. Gruß Dietmar.

  5. Karsten Pellatz schreibt:

    Er war unter dem Namen Carry Sunland bekannt. Und er trat oft mit seiner Fakirshow u.a. auf dem Marktplatz auf. Er konnte mit Hilfe der Autosuggestion z.B.:
    Schwerter schlucken, Autos über sich fahren lassen, auf dem Nagelbrett liegen, sich lange Nadeln durch die Wangen schieben und viele andere Dinge, die wohl sonst nicht ganz Schmerzfrei abgelaufen wären.

    Kenne ihn weil meine Mutter sein Buch im Regal stehen hat (Titel: Der Mann der Carry Sunland war).

  6. Karl Pusch schreibt:

    Moin,
    er war ein weltbekannter Fakir. “ Der Mann der Carry Sunland war “ ist eine Autobiographie des Autors Anton Petersen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Karl Pusch

  7. Telse Bestry schreibt:

    Hallo,
    vor Jahren habe ich ein Buch über Anton Petersen gelesen. Oder, wie sein Künstlername war, über „Carry Sunland“.
    Ein spannendes Buch, über einen faszinierenden Menschen. Er war Fakir.

    Grüße T. Bestry

  8. Regina Burgwitz schreibt:

    Carry Sunland – einer der berühmtesten Fakire der Welt

    Da lag ich mit meiner Suche nach Magier bzw. Zauberer Anton Petersen ja gar nicht so weit daneben – nur dass sie ergebnislos war. Ich erinnere mich aber, vor einiger Zeit einen Artikel über ihn in den Schleswiger Nachrichten (?) gelesen zu haben. Auch ist das Foto eigentlich charakteristisch für derartige Professionen.

  9. Jürgen Seeck schreibt:

    Moin,
    der Mann, der Carry Sunland war (Anton Petersen). Ich habe ihn hier im Amt vor vielen Jahren (ich glaube in den 80ern) mit seiner Frau kennengelernt. Er hat auch Gedichte verfaßt, die er dem damaligen Ltd. Verw.Beamten Helmut Marxen präsentierte. Was daraus wurde, kann ich allerdings nicht mehr erinnern. Jedenfalls hat Herr Petersen aus seinem bewegten Leben erzählt.
    Viele Grüße
    Jürgen

  10. Heinz Boysen schreibt:

    Mister Petersen war „Capitän Sunland“und ist auch in Süderbrarup im
    Angler Hof aufgetreten.Leute mit schwachen Nerven konnten seine Show
    nicht ertragen,denn er nagelte sich Nägel durch Hände,Arme und Beine
    ohne einen Tropfen Blut zu verlieren!!Und mehr……….
    Frdl. Grüsse von HB

  11. Dietmar Nisch schreibt:

    Hallo Landmaschinenfreunde, da mein damaliger Nachbar Bauer Hoeck während meiner Kindheit in Süder einen Lanz-Glühkopf-Trecker aus Mannheim besaß sowie ebenfalls eine „riesige Lanz-Holzkasten-Dreschmaschine“, die bestens die Spreu vom Weizen trennen konnte. Da dürfte sich wohl meine dam. Nachbarin Frau Fricke-Jensen noch erinnern können. Für des Bauern Hoecks 40 ha Acker-Ländereien währen die kleinen Hako-Maschinchen der Fa. Hans Koch aus Oldesloe wohl nur Spielzeug gewesen wären. So war Anton Petersen aus Mohrkirch wohl hilfreicher mit seinem Landwirtschafts-Maschinenbau. Da müsste man den Bürgermeisterssohnbauer Ehlerts einmal fragen. Ich weiß es nicht. Ich rate nur. Gruß Dietmar.

    • Dietmar Nisch schreibt:

      …Onkel Google hat ja schon bei rund 4.000 „Petersen“-Namen kapituliert, obwohl diese zu 99% fastausschliesslich in Nordschleswig beheimat sind und ist am Ende des Lateins. Ich auch. Dann denke ich, die vielen Petersen´s müssen mal ran, um deren Onkels, Tanten, Nichten, Neffen, Basen und alles was es gibt, einen Stammbaum zu schreiben. Ich denke, deren Stammbaum geht zumindest ins Mittelalter. Dann kennen die Petersen´s z.B. wie Rungholt untergegangen ist, aber in Nordschleswig verblieben sind, statt auszuwandern. Übrigens, aus Angeln stammen die vielen Engländer und wunderten sich wohl, weil es in Angeln schon damals viel geregnet hat und in Groß-Britannien umsomehr. Vielleicht gibt mir jemand einen Joker und dann denke ich mehr an einen Anton Petersen. MfG DN.

  12. Johannes Jensen schreibt:

    Moin, wenn ich das richtig recherchiert habe, trat er unter dem Namen „Carry Sunland“ als Fakir auf.
    Gruß, Hannes J.

  13. Corinna Wernecke schreibt:

    Hallo!
    Der Herr Petersen ist als „Carry Sunland“ mit seinen
    Experimentalschauen (z.B. Nagelbrett, Scherbenberg oder Stricknadel
    durch die Wange) berühmt geworden.
    Gruß Corinna

  14. Michaela Bielke schreibt:

    Der Mann nannte sich Carry Sunland. Er bohrte sich Stricknadeln durch die Wangen, mit Fleischerhaken in seinem Rücken zog er Gewichte und noch allerlei mehr. Man kann es in dem Buch “ Der Mann , der Carry Sunland war“ nachlesen.
    VG
    Michaela