Süder-Rätsel Nr. 319 (gelöst) – Berliner Ring

Das unten abgebildete Richtfest fand etwa 1960 statt. Auf der Tafel mit den Bau-ausführenden Firmen erkennt man die Namen vieler Handwerksbetriebe aus Süderbrarup und Umgebung, die es heute nicht mehr gibt.

Die heutige Frage lautet:

Wo in Süderbrarup fand dieses Richtfest statt ?

Antworten per eMail oder Kommentarfunktion.

suederraetsel_319a

Michaela Bielke:

Amselweg Nr. 14
VG
Michaela

Corinna Wernecke:

Hallo!
Mein Tipp wäre das Mehrfamilienhaus im Amselweg.
Gruß Corinna

Als das Haus Amselweg 14 gebaut wurde (also 1971), musste dieses Haus schon fas wieder renoviert werden. 🙂

Karl Pusch:

Moin,
ich meine, mich an die Tafel mit den Baufirmen zu erinnern. Sie stand in der Bachstraße Nr. 53 und 55. Dort war dann auch das Richtfest.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Pusch

Der Baumeister und das Baujahr stimmen in diesem Fall zwar, aber nicht der Bauherr, der ganz oben auf der Tafel  (auf dem nicht abgebildeten Teil) steht.

suederraetsel_319a

Das Richtfest fand am Berliner Ring statt. Auf der Tafel ist zu lesen, dass in diesem Bauabschnitt 12 Wohnungen von der Wohnungsbaugesellschaft Schleswig-Holstein errichtet werden. Auf dem zweiten Bild kann man sehen, dass neben dem Rohbau schon ein fertiges Haus gleicher Art steht. Auch auf dem Bild übrigens auch Süderbrarups damaliger Bürgermeister Ernst Ehlers (2.v.l.).

Daraus kann man ableiten, dass es sich bei dem Neubau um das Haus Berliner Ring 44 handeln muss, das zusammen mit dem gegenüberliegenden Haus Nr. 33 von der Wobau 1962 errichtet wurde, Die Häuser Nr. 38, 40, und 42 wurden dagegen schon 1960 gebaut. Das fertige Haus auf dem zweiten Foto müsste demnach die Nummer 42 sein.

Jetzt zu den richtigen Antworten (ohne auf die richtigen Hausnummern Wert zu legen).

Regina Burgwitz:

Berliner Ring 38 oder 40 (1960 zwei 6-Familienhäuser von der WOBAU errichtet)

Karl Pusch:

Moin nochmal,
2. Versuch: Da es ja 12 Wohnungen sind, nehme ich mal lieber den Berliner Ring.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Pusch

Dietmar Nisch:

Hallo, ich läge nur dann richtig, wenn es sich um eines der Häuser „Papageien-Siedlung“ handelt. Bin schon mal mit Vergnügen aus einem „Fensterloch“ aus dem 1. Stock auf einen davorliegenden großen Kies-Sandhaufen mit weicher Landung gesprungen. Daneben stand stets eine 50L (100L?) – Sachs-Benzin-Motor-angetriebene Mischmaschine von dem Großbaumeister Jöns. „Vier Schippen Kies und eine Schippe Zement oder 3 Schippen Sand und eine Schippe Zement, halten Maurer stets bei Verstand“. Und natürlich die richtige Menge Wasser. Viele Grüße, Dietmar.

Als Papageiensiedlung wurde allerdings ursprünglich die 1957 erbauten eingeschossigen Häuser bezeichnet.

Corinna Wernecke:

Hallo!
Dann versuche ich es noch einmal mít Berliner Ring.
Gruß Corinna

Kai u. Gabi Wisniewski:

Hallo,
ich vermute mal dass dieses Richtfest im Berliner Ring statt gefunden hat.
Gruß Gabi und Kai

 

Bilderrätsel, Permalink

8 Kommentar zu Süder-Rätsel Nr. 319 (gelöst) – Berliner Ring

  1. Kai u. Gabi Wisniewski schreibt:

    Hallo,
    ich vermute mal dass dieses Richtfest im Berliner Ring statt gefunden hat.

    Gruß Gabi und Kai

  2. Corinna Wernecke schreibt:

    Hallo!
    Dann versuche ich es noch einmal mít Berliner Ring.
    Gruß Corinna

  3. Dietmar Nisch schreibt:

    Hallo, ich läge nur dann richtig, wenn es sich um eines der Häuser „Papageien-Siedlung“ handelt. Bin schon mal mit Vergnügen aus einem „Fensterloch“ aus dem 1. Stock auf einen davorliegenden großen Kies-Sandhaufen mit weicher Landung gesprungen. Daneben stand stets eine 50L (100L?) – Sachs-Benzin-Motor-angetriebene Mischmaschine von dem Großbaumeister Jöns. „Vier Schippen Kies und eine Schippe Zement oder 3 Schippen Sand und eine Schippe Zement, halten Maurer stets bei Verstand“. Und natürlich die richtige Menge Wasser. Viele Grüße, Dietmar.

  4. Karl Pusch schreibt:

    Moin nochmal,
    2. Versuch: Da es ja 12 Wohnungen sind, nehme ich mal lieber den Berliner Ring.
    Mit freundlichen Grüßen
    Karl Pusch

  5. Karl Pusch schreibt:

    Moin,
    ich meine, mich an die Tafel mit den Baufirmen zu erinnern. Sie stand in der Bachstraße Nr. 53 und 55. Dort war dann auch das Richtfest.
    Mit freundlichen Grüßen
    Karl Pusch

  6. Regina Burgwitz schreibt:

    Berliner Ring 38 oder 40 (1960 zwei 6-Familienhäuser von der WOBAU errichtet)

  7. Corinna Wernecke schreibt:

    Hallo!
    Mein Tipp wäre das Mehrfamilienhaus im Amselweg.
    Gruß Corinna

  8. Michaela Bielke schreibt:

    Amselweg Nr. 14
    VG
    Michaela