Süder-Rätsel Nr. 1150 (gelöst)

suederraetsel_1150a Dann mal wieder ein Foto anstatt Anzeigentexte:

Welches Süderbraruper Haus hatte mal einen solchen Balkon ?

Wer hier im Blog sucht, wird die Lösung sicher finden. 🙂

(Hinweis: Kommentare mit der richtigen Antwort werden erst am Tag der Auflösung freigeschaltet)

In der Bismarckstraße, der Bahnhofstraße oder der Heuländer Straße war es nicht. Es ist auch nicht das alte Gemeindebüro.

Es handelt sich um das Geschäftshaus Harmening. Das vollständige Bild, aus dem dieser Ausschnitt stammt, gibt es heute abend in der nächsten Folge von „Süderbrarup einst und jetzt“ zu sehen.

Richtig getippt haben dieses Mal:

Karl Pusch, Michaela Bielke, Marco Witt, Johannes Jensen, Inge Weiß, Corinna Wernecke und Herbert Teindl.

Bilderrätsel, Permalink

11 Kommentar zu Süder-Rätsel Nr. 1150 (gelöst)

  1. Gerd Lin schreibt:

    2. Versuch, die Bahnhofstr.

    G. Lin

  2. Herbert Teindl schreibt:

    Große Straße 18, Textilkaufhaus Harmening. Gruß

  3. Dörte Restorff schreibt:

    Sieht so aus, wie das weiße Haus neben dem Amt, in dem sich Gemeindearchiv befindet.

  4. Corinna Wernecke schreibt:

    Hallo!
    Der Balkon gehörte zum Modehaus Harmening in der Großen Str. 20
    Gruß Corinna

  5. Dörte Restorff schreibt:

    Moin, der Balkon war früher an dem ersten Haus in Heuländer Straße (ich weiß die Hausnummer aber nicht) gegenüber von Mende, das Haus kurz vor den Bahnschienen der Museumsbahn.

  6. Gerd Lin Ahornweg 2 24988 Oeversee schreibt:

    Ich glaube, das Haus steht in der Bismarckstr. Hs. Nr. ?

    Gruss Gerd Lin

  7. Inge Weiß schreibt:

    Modehaus Harmening

  8. Johannes Jensen schreibt:

    Moin, das müßte das Haus Große Straße 20 sein, jetzt Harmening.
    Gruß, Hannes J.

  9. Marco Witt schreibt:

    Harmening Große Str.

  10. Michaela Bielke schreibt:

    Harmening in der Großen Str.

  11. Karl Pusch schreibt:

    Moin,
    es ist das Haus Harmening in der Großen Straße und trägt die Nr. 20. Damals war es wohl noch die Nr. 18.
    Mit freundlichen Grüßen
    Karl Pusch