Süder-Rätsel Nr. 1571

Dieses Foto zeigt den Landwirt Heinrich Bendixen, der von 1884 bis 1914 Standesbeamter und Bürgermeister der Gemeinde Süderbrarup war, vor seinem Haus. In diesem Haus fanden damals auch die standesamtlichen Trauungen statt. Auf dem kleinen Schild links von der Haustür steht übrigens „Gemeindeverwaltung“. Jetzt die Frage:

In welchem Süderbraruper Haus wohnte Bürgermeister Bendixen ?

Das Haus steht auch heute noch – wenn auch leicht modernisiert – an Ort und Stelle.

(Hinweis: Kommentare mit der richtigen Antwort werden erst am Tag der Auflösung freigeschaltet.)

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Süder-Rätsel Nr. 1570

suederraetsel_1570a Viel ist von dem Haus nicht mehr übrig, aber man kann meiner Meinung nach noch gut erkennen, um welches Gebäude es sich hier handelt. Jetzt zu heutigen Fragen:

Wer wohnte bis in die 70er Jahre in der Wohnung, zu der die auf dem Foto noch erhaltenen Fenster gehörten ?

(Hinweis: Kommentare mit der richtigen Antwort werden erst am Tag der Auflösung freigeschaltet.)

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Süder-Rätsel Nr. 1569

suederraetsel_1569a Schreibmaschine, Rechenmaschine und viele Stempel auf dem Schreibtisch – so sah ein Büroarbeitsplatz in den 60er Jahren aus. Die nicht ganz einfache Frage dazu:

Wer ist der Herr auf dem Foto und wo war sein Arbeitsplatz ?

(Hinweis: Kommentare mit der richtigen Antwort werden erst am Tag der Auflösung freigeschaltet.)

Es gibt zwar schon sechs richtige Antworten, aber für alle Neu-Süderbraruper bzw. diejenigen, die den Herrn noch nicht erkannt haben ein

Tipp: Er war auch beim Beitrag „Großes Süderbraruper Personenraten“ dabei. Man kann also mal in der Auflösung zum Personenraten gucken, ob man ihn dort wiedererkennt.

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De erste Betriebsutflug

bv_verw_alt suederraetsel_1448a Hier mal ein Bericht in Reimform über den ersten Betriebsausflug des Bezugsvereins verfasst von der Ehefrau des langjährigen Chefs Karlheinz Ohm (mit freundlicher Genehmigung der Familie).

Der Reisebericht ist in plattdeutscher Sprache verfasst und zeigt, wie schwierig es in der Nachkriegszeit war, einen Betriebsausflug zu organisieren und durchzuführen.

Dat weer 1947, de Bezugsvereen
weer domols noch mann bannig kleen.
Op’t Loger harrn Lausen un Marxen to dohn,
un op’t Kontor seten Jensen un  Ohm
un Lehrling Hänschen Schünemann,
allens in allem ganze fief Mann.
Arbeit geef da mehr as genog,
un man meener, wat Schönes weer doch mal’n Betriebsutflug.

De Vörstand un Opsichtsrat schull ok mitkamen,
un selbstverständlich all mit Damen.
Wo dat hingohn schull, wor öwerleggt,
schließlich meen man, Steenbarghaff weer wull recht.
Blots dor hentokom, dat weer gornich so licht,
Benzin geef’t op Korten, un de harrn wi nich.
Noh lange Verhandlung güng de Sok obers klor,
wi kreeg’n Petersen’s Last wog mit Holtgasmotor.

Nun wulln wi jo ünnerwegens ok gern mal wat eeten,
de Kalorien weern domols man knapp bemeten,
un för Geld wor in’t Krog jo blots Heißgetränk,
mol warm un ok mol kolt utschänkt.
Tom Glück harrn wi ‚n poor Selbstversorger dorbi,
de seggen gliks: „För de Koken sorgen wi!“

Un Herr Ströh säd: „Uterdem hem wi schon
in de Garn so’n wunnerschöne Bohn‘,
dorvon wart unse Mudder bestimmt gern
een grote Korf vull von spendeern.
Een Pott vull Gurken, söt un suur,
stifter Frau Bendixen ut Brebel för de Tuur,
de harr se mit Süßstofftabletten in mokt,
awer se schmeckern ganz delikot.

Woher Fleesch un Alkohol keem, will’k man nich vertelln,
dat weern temtig swatte Quelln.
Na, dat weer jo egol, Hauptsok dat weer dor,
so keem wi mit Eeten bestens klor.

Wi drepen uns Sünnobendmiddag Klocke een
in Sünndagstüg bi’n Bezugsvereen.
Unse „Omnibus“ keem ers um halb twee,
he wer ünnerwegs mit’n Lodung Veh,
un as Souvenier von dat Vehtüg hüng’n an de Schotten
noch son poor saftige gröne Klotten,
dat har de Schofför noch gornich markt,
he güng gau mit een Besse nto Wark,
in’n Ogenblick ha he allens opklort,
wi kun’n instiegn, los güng de Fohrt.

Wi harn gliks een ganze Masse Spoß,
as wi eem in’t Fohrn weern, güng dat all los,
de Bank in de Mitt fung an to knacken,
un wi müssen gau de Gesellschaft umpacken.
De Dicken keemen an de Sied
un de Dünnen op de anknackte Bank in de Mitt.

Bald fung’n wi in unse Kasten an to sweeten,
wi lüftern de Plan an de Sieden een beeten, doch dat ging nich lang good, bi’t Wiederfohrn
hauern uns de Twiegen vun de Walln üm de Ohrn.
Dat geef domols jo noch nich veel Straten mit Teer,
de weern bannig eng un ok’n beten vull Smeer.
Dat’t man langsam ging, moker uns gorniks ut,
wi harrn jo Tied un wi seeten jo gut.

De Broden wulln wi obends in Niesgrau verteern,
un weil wi jo Selbstversorger weern,
müssern wi op de Hentur unse Soken
dor utloden, dat se wat harrn tom Koken.

No een poor Stunn Fohrt har wi dat schafft,
wi weern in’t  „Strandhotel Steenbarghaff“.
Vun de Domen worn de Koken verdeelt,
un bi Mischkaffee wor sik een beten vertellt,
een lütte Piep oder Zigarr wor noch rokt,
von Tabak, de jeder in Eegenbu mokt.
De Eene schmöck Stengeln, de Anner schwör,
dat de Tabak in Peerschiet am besten gär‘.
Dat geef en lebhafte Diskuschon,
un de Domen hem sik öwer Kokenbacken mit Tapsöl ünnerholn.

Nah de Kaffee ging dat an’n Strand un to’n Boden,
un denn schull dat nah Niesgrau wiedergohn.
Mann, wi kunn‘n blots nich, de Motor wull nich lopen,
alle Mann werrer utstieg’n, wat schulln wi moken.
De Schofför keek nah, dat weer rein dull,
de Aschkasten wer bit bobenan vull,so müß he ers mit’n grote Haken
meern op de Straat de Asch utroken.
Uns wor intwischen de Tied nich lang,
wi plückern Himbeern an’n Stratenrand.

Endlich kunn dat wiedergahn,
so nah un nah wern wi all wer inlod’n,
un wie wi so langsam noh Niesgrau fohrn,
fung de een un de anner all de Mog an tu knurrn.
Detlef Sörnsen stunn tom Empfang in de Dör,
unse Broden weer ok intwischen mör,
un wi harrn een mächtige Appetit,
ham alles upeeten, bet op’t letzte Stück.
Tom Abschluß geef dat noch Eierlikör,
wi hem noch’n beten schnackt un man drög noch wat vör.

So he nto Klock twölf meen Opa Hoeck, da weer Schluß,
un wi wulln nu man so langsam nah Hus.
Blots unse Koker, de deh dat werr nich,
un as de endlich wull, dor harrn wi keen Lich.
Nah’n goode Stünns Tied brenner endlich een Lamp,
dormit sind wi nah Hus fohrn, immer fein an de Kant.
Wi weern erst o Hus, as de Haghns all kreihn,
alle weern wie en Meenung: De Utflug wer fein!

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Süder-Rätsel Nr. 1568 (gelöst)

suederraetsel_1568a Als dieses Foto entstand, war die Spedition Karl Jürgensen noch in Süderbrarup ansässig. Das Bild wurde jedoch nicht am Firmensitz in der Bahnhofstraße gemacht, sondern …

Von welchem Süderbraruper Grundstück kommt der LKW der Firma Jürgensen gerade ?

(Hinweis: Kommentare mit der richtigen Antwort werden erst am Tag der Auflösung freigeschaltet.)

Der Lastwagen kommt biegt vom Gelände der Firma Dechow in die Große Straße ein. Richtige Antworten kamen von:

Johannes Jensen, Regina Burgwitz, Michaela Fiering, Corinna Wernecke, Georg Herges, Herbert Teindl, Marita Mau, Ralf Marxen, Manfred Gosch, Karsten Pellatz, Heinrich Wilhelm und Erika, Gabi u. Kai Wisniewski, Witt, Volkert Steinert, Inge Weiß, Karl Pusch, Gerd Wedemeier, Lothar Dahms, Sönke Gramm, Ulrich Müller, Ingo Brix, Detlef Jacobsen, Gerhard Callsen, Thorben Hansen, Gudrun Fricke-Jensen, Klaus Matthiesen, Hartmut Stäcker, Nico Jürgensen, Anke Steudter geb. Kiehl, Bernardo, Peter Marxen, Alexandra Lüthje und Gerhard Lorenzen.

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Süder-Rätsel Nr. 1567 (gelöst)

suederraetsel_1567a Das Foto, aus dem dieser Bildausschnitt stammt, wurde 2004 aufgenommen:

Welches Süderbraruper Haus ist hier zu sehen ?

(Hinweis: Kommentare mit der richtigen Antwort werden erst am Tag der Auflösung freigeschaltet.)

Zu sehen ist ein Teil des Hauses Bahnhofstraße 29 – früher Honda Warwel.

Er kannt haben es:

Herbert Teindl, Regina Burgwitz, Karl Pusch, Johannes Jensen, Gabi u. Kai Wisniewski, Michaela Fiering, Gerd Wedemeier, Marita Mau, Corinna Wernecke, Thorben Hansen, Heinrich Wilhelm und Erika, Witt, Sönke Gramm und Nico Jürgensen.

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Süder-Rätsel Nr. 1566 (gelöst)

suederraetsel_1566a Asphaltierungsarbeiten in Süderbrarup. An einem bestimmten Detail auf diesem Foto kann man den Standort der Asphaltiermaschine erkennen.

Wo (genau) in Süderbrarup befindet sich die Asphaltiermaschine ?

(Hinweis: Kommentare mit der richtigen Antwort werden erst am Tag der Auflösung freigeschaltet.)

Zur Auflösung hier noch mal die Szene aus einer anderen Perspektive:

Auf dem Foto unten kann man sehen, dass die Asphaltiermaschine in der Kappelner Straße auf Höhe des Pastorats steht

suederraetsel_1566b

Richtig erkannt haben dies:

Volkert Steinert, Klaus Matthiesen, Detlef Jacobsen, Corinna Wernecke, Michaela Fiering, Ralf Marxen, Ulrich Müller, Nico Jürgensen, Inge Weiß, Manfred Gosch, Regina Burgwitz, Gerd Wedemeier, Witt, Gudrun Fricke-Jensen, Gerd Lin, Heinrich Wilhelm und Erika, Karl Pusch, Gabi u. Kai Wisniewski, Bernd Siedenbiedel, Karsten Pellatz, Sönke Gramm, Thorben Hansen, Marita Mau, Maike Matzen, Ingo Brix, Johannes Jensen, Silke Seeck, Asta Merkel, Hartmut Stäcker und Klaus Schnurpheil.

 

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Süder-Rätsel Nr. 1565 (gelöst)

suederraetsel_1565a Auf geht’s zum Betriebsausflug!

Wer den Ort (in Süderbrarup) der Aufnahme erkennt, wird auch die folgende Frage beantworten können:

Welche Süderbraruper Firma startet hier zu ihrem Betriebsausflug ?

(Hinweis: Kommentare mit der richtigen Antwort werden erst am Tag der Auflösung freigeschaltet.)

DasBus steht am Bahnübergang in der Raiffeisenstraße (damals noch Ulmenstraße) gegenüber dem Verwaltungsgebäude des Landwirtschaftlichen Bezugsvereins. Somit sind die Personen, die sich hier zum Betriebsausflug treffen, Mitarbeiter bze. Vorstandsmitglieder des Bezugsvereins. Wo genau das Ziel des Betriebsausflugs war, kann ich nicht sagen. Am Ziel angekommen, wurde jedoch das Foto unten aufgenommen:

suederraetsel_1565b Auf den Bezugsverein haben getippt:

Regina Burgwitz, Gudrun Fricke-Jensen, Herbert Teindl, Klaus Matthiesen, Marita Mau, Inge Weiß, Gerd Wedemeier, Karl Pusch, Nico Jürgensen, Olaf Lang, Thorben Hansen, Corinna Wernecke, Ralf Marxen, Heinrich Wilhelm und Erika, Peter Marxen, Ulrich Müller, Witt, Johannes Jensen, Gabi u. Kai Wisniewski, Sönke Gramm, Georg Herges, Detlef Jacobsen, Maike Matzen und Anke Steudter geb. Kiehl.

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Frohes Neues Jahr

Ich wünsche allen Lesern ein frohes und friedliches neues Jahr 2020.

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Süder-Rätsel Nr. 1564 (gelöst)

suederraetsel_1564a An dem Feuerwehr auto kann man sehen, dass dieses Foto schon etwas älter ist. Auch das Gebäude im Hintergrund existiert nicht mehr. Wer erinnert sich ?

Vor welchem ehemaligen Süderbraruper Gebäude steht das Feuerwehrauto ?

(Hinweis: Kommentare mit der richtigen Antwort werden erst am Tag der Auflösung freigeschaltet.)

Das Feuerwehrauto steht vor dem sogenannten „Lämmerstall“, der früher am Pastoratsweg stand und zeitweise als Kindergarten bzw. Jugendtreff der evangelischen Kirche diente. Mehr dazu in diesem Artikel.

Erkannt haben dies:

Gudrun Fricke-Jensen, Johannes Jensen, Michaela Fiering, Gabi u. Kai Wisniewski, Gerd Wedemeier, Corinna Wernecke, Nico Jürgensen, Ulrich Müller, Volkert Steinert, Heinrich Wilhelm und Erika, Sönke Gramm, Karl Pusch, Thorben Hansen, Regina Burgwitz, Ralf Marxen, Klaus Matthiesen und Georg Herges.

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