Süder-Rätsel Nr. 1150

suederraetsel_1150a Dann mal wieder ein Foto anstatt Anzeigentexte:

Welches Süderbraruper Haus hatte mal einen solchen Balkon ?

Wer hier im Blog sucht, wird die Lösung sicher finden. 🙂

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Süder-Rätsel Nr. 1149

Da ich gerade Inserate aus den alten Amtskurieren der 80er Jahre sichte, will ich gleich noch ein paar davon in diesem Rätsel „verwursten“. Wer erinnert sich noch an diese Geschäfte und weiß, wo in Süderbrarup sie waren ?

Wo in Süderbrarup befanden sich die zu diesen Anzeigen gehörigen Geschäfte ?

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Tipp: Es sind vier verschiedene Häuser in drei unterschiedlichen Straßen.

Bisher ist nur eine Antwort (na ja fast) komplett richtig. Da in den bisherigen Antworten richtige und falsche Zuordnungen gemischt vorkommen, werde ich momentan keine Kommentare freischalten.  Aber so viel sei schon mal gesagt: Das Geschäft von Herrn Ruck wurde nicht in der Kappelner Straße eröffnet und das Jeans-Forum befand sich nicht in der Großen Straße. Der Fruchtmarkt Kämper war nicht Am Markt.

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Süder-Rätsel Nr. 1148

suederraetsel_1148a Das heutige Rätselbild muss etwa 25 Jahre alt sein. Zusehen ist ein dänischer Mädchenspielmannszug.

Wo ist dieser Spielmannszug aufgetreten ?

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Wir sind dieses Mal übrigens nicht im Amt Süderbrarup, also auch nicht in der Süderbraruper Kaserne.

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Süder-Rätsel Nr. 1147 (gelöst)

suederraetsel_1147a Dieses Rätsel sollte nicht allzu schwer sein. Es geht um eine (ehemalige) Inschrift an einem Süderbraruper Hausgiebel.

An welchem Süderbraruper Haus konnte man früher diese Inschrift lesen ?

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Es handelt sich nicht um die Firma Körner.

suederraetsel_1147b Das Haus steht (noch immer) in der Kappelner Straße. Die Inschrift befand sich der Straße zugewandten Giebel des Hauses von Püttscher Petersen. Richtig erkannt von:

Marita Mau, Thorben Hansen, Karl Pusch, Johannes Jensen, Michaela Bielke, Herbert Teindl, Marco Witt, Heinz Boysen, Gerd Lin, Dörte Restorff, Inge Weiß und Regina Burgwitz.

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Neue Öffnungszeiten Gemeindearchiv

gemeindebuero Hier mal ein Hinweis in quasi eigener Sache:

Seit einigen Monaten hat das Süderbraruper Gemeindearchiv neue Öffnungszeiten, und zwar jeweils am ersten Montag eines Monats nachmittags von 14 bis 18 Uhr.

Das Archiv befindet sich im Obergeschoss des alten Gemeindebüros in der Königstraße 9 (Foto links). Sollte der vordere Eingang geschlossen sein, bitte den Seiteneingang benutzen.

Ebenfalls neu ist, dass man das Gemeindearchiv jetzt per eMail erreichen kann unter archiv@suederbrarup.de.

Über die Bestände des Archivs kann man auf der Internetseite der Gemeinde Süderbrarup etwas lesen: http://www.suederbrarup.de/seite/180821/archiv.html.

Das Gemeindearchiv ist natürlich weiterhin an alten Dokumenten und Bildern aus der Geschichte Süderbrarups interessiert. Wer also etwas in dieser Art zur Verfügung stellen kann, kann sich gerne melden.

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Süder-Rätsel Nr. 1146 (gelöst)

suederraetsel_1146a Heute mal ein Bilderrätsel aus der jüngeren Vergangenheit, nämlich Juni 2014:

Was war hier auf dem
Süderbraruper Marktplatz los ?

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Die beiden Antworten, die von einem (Fan-)Treffen vor oder nach einem Fußballspiel sprechen, sind im Grunde genommen richtig. Hier war der Grund für das Treffen aber ein ganz besonderes Event. Der FC Angeln 02 hatte sich bei einem Ratespiel des NDR gegen mehrere Bewerber durchgesetzt und dadurch ein Public Viewing mit dem NDR Showtruck auf dem Süderbraruper Marktplatz gewonnen. Am 26. Juni wurde dann vor zahlreichen Zuschauern das WM-Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die USA (1:0) auf der großen Leinwand gezeigt.

An das Public Viewing hatten die folgenden Leser getippt (auch wenn teilweise andere Spiele der WM genannt wurden):

Klaus Schnurpheil, Marita Mau, Regina Burgwitz, Hartmut Stäcker, Karl Pusch, Herbert Teindl, Gabi und Kai Wisniewski, Marco Witt, Corinna Wernecke, Marc-Oliver Holzem, Gerd Lin, Dörte Restorff, Arne Christensen, Holger Beusen, Bodo Bastubbe, Karsten Pellatz, Heiko Böwer, Telse Bestry, Thorben Hansen und Johannes Jensen.

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Inserate 1983/84

Ich versuche gerade anhand von Inseraten aus alten Zeitungen / Amtskurieren meine kleine Liste der (früheren) Süderbraruper Geschäfte zu vervollständigen. Dabei sind mir folgende zwei Anzeieg aufgefallen (Amtskurier 1983/84):

heilborn Das Inserat links weist auf das damals wohl neu von der Familie Heilborn übernommene Bahnhofscafe hin. Auffällig ist, dass es versehentlich oder mit der Absicht, Aufmerksamkeit zu erregen nicht nur auf dem Kopf, sondern auch spiegelverkehrt abgedruckt war.

snackbar Das zweite Inserat (rechts wirbt für eine neue Snack-Bar in Süderbrarup. Leider ist in der Anzeige keine Adresse aufgeführt, sondern nur die Telefonnummer. Weiß einer der Leser vielleicht etwas über diese Snack-Bar und wo sie in Süderbrarup war ?

Karsten Pellatz:

Die Snackbar war am Germaniaplatz zu finden. Muss so Mitte der 90er gewesen sein. Gab da lecker Pizza für 4 DM.

Das Inserat ist aber eher von Anfang der 80er. War das am Germaniaplatz nicht die „Klönstube“ oder so ähnlich ?

Karl Pusch:

Moin,
ich halte die Angabe Germaniaplatz für richtig. Die Anliegergrundstücke tragen aber die Bezeichnung Große Straße. Die Klönstube war doch wohl in der Bahnhofstraße 20 – siehe Beitrag “ Geschäftsreise “ Bahnhofstraße, hinterer Teil rechts -. Oder gab es mehrere Klönstuben?

My beautiful picture Die Klönstube war zunächst im ehemaligen Geschäftshaus Blöcker & v.d.Osten. Später zog der Besitzer mit seinem Lokal in das Haus Große Straße 4. Dort war es jedenfalls im Januar 1995.  Die Anzeige der Snack-Bar erschien in der März-Ausgabe 1983 des Amtskuriers und dann noch einmal im nächsten Heft. Auf dem Film „Fahrt durch Süderbrarup 1983″ – der, wenn ich Heini richtig verstanden habe, im November gedreht wurde – spricht Heini noch von Fernseh-Kirchner, meine ich.

Bei der Biermarke Moravia-Pils muss ich irgendwie an den Kiosk von Karl Weiß denken, kann aber nicht sagen, warum. Jetzt hab ich’s – siehe Bild rechts. Die Snack-Bar könnte also auch dort gewesen sein.

Dörte Restorff:

Moin,
laut Süderrätsel 347 aus 2012 ist das Große Str. 26 gewesen, wenn ich das richtig gelesen habe. Betreiber Eheleute Cornelsen

Viele Dank für die Recherche. Da steht die Lösung des Rätsels doch tatsächlich hier im Blog, und zwar in einem Kommentar von Christian Pagel zum oben genannten Süder-Rätsel Nr. 347, den ich hier mal zitiere:

Christian Pagel:

Ich werde demnächst ein Bild mit Frontansicht beisteuern.
Es befindet sich in unseren Hausunterlagen und war eine der Unterlagen, die zur Finanzierung des ersten Umbaus durch meine Goßeltern dienten.
Zunächst gab es zur Straße ein dreigeteiltes Schaufenster.
Später wurde im Eingangsbereich rechts eine Fensterluke eingebaut, durch die Herr Weiß sein leckeres Softeis verkaufte.
In einem zweiten Umbau durch meine Eltern entstand dann die sogenannte „Snackbar“, die vom Betreiberehepaar Cornelsen geführt wurde…

Damit kann diese Akte ja geschlossen werden.

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Süder-Rätsel Nr. 1145 (gelöst)

suederraetsel_1145a Trotz massiver Störungen des Internets bei der Telekom geht’s hier weiter. Heute ist wieder ein Rätselbild von außerhalb Süderbrarups dran.

In welchem Ort steht dieses Gebäude ?

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In Mohrkirch oder Norderbrarup ist es nicht und auch nicht Pfefferkorn in Brarupholz.

Ich weiß ja nicht, ob es weiterhilft, aber in einem Kommentar zu diesem Rätsel konnte man lesen:

Da wurde von den Bauern der Umgebung u. a. doch immer „Dienstag ist Schwienstag“ „gefeiert“!

Was immer das bedeuten mag.

Marita Mau:

Kleine Erklärung zum „Schwienstag“: Da wurden die schlachtreifen Schweine abgeholt, da gab ’s Geld.

Danke dir. Dann hilft es bei der Lösung des Rätsels wohl eher nicht weiter. Das gab’s ja wohl ähnlich auch in anderen Dörfern.

Wagersrott und Lindaunis sind es ebenfalls nicht.

Zu sehen ist die ehemalige Gastwirtschaft Ekenis. Laut Borener Chronik wurden Scheune und Durchfahrt 1912 durch ein Feuer zerstört und wieder aufgebaut. Einen zweiten Feuerschaden gab es 1948, als die Durchfahrt und ein Teil der Gastwirtschaft abbrannten. Nach dem Wiederaufbau 1949 existierte die Wirtschaft unter verschiedenen Besitzern noch bis 2010. Heute wird das Gebäude als Wohnhaus genutzt.

Erkannt wurde die Gastwirtschaft von:

Johannes Jensen, Dörte Restorff, Karl Pusch, Hartmut Stäcker, Marita Mau, Marco Witt, Regina Burgwitz, Marion Ebsen, Gabi und Kai Wisniewski, Corinna Wernecke, Günter Gosch, Rolf Schnau, Peter Wohlsen und Thorben Hansen.

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Süder-Rätsel Nr. 1144 (gelöst)

suederraetsel_1143a So, auf ein Neues mit einem alten Bild aus Süderbrarup:

In welchem Süderbraruper Geschäftshaus befand sich das „Comptant Waarenhaus“ von Herrn Schilling ?

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Große Str. 29 ist es nicht und auch nicht in der Bahnhofstraße oder der Schleswiger Straße.

suederraetsel_1144b Es handelt sich um das spätere Bekleidungsgeschäft Lühr & Meyer in der Großen Straße 31. Und an alle, die sich fragen, was „comptant“ bedeutet und noch nicht selbst bei Google nachgeschlagen haben: hier konnte man gegen Barzahlung einkaufen.

Gelöst haben dieses Rätsel:

Karl Pusch, Michaela Bielke, Regina Burgwitz, Marita Mau, Gabi und Kai Wisniewski, Dörte Restorff, Marc-Oliver Holzem, Hartmut Stäcker, Marco Witt und Herbert Teindl.

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Süder-Rätsel Nr. 1143 (gelöst)

Da ich eventuell morgen nicht dazu kommen werde, ein neuer Rätsel zu erstellen, gibt es das nächste Süder-Rätsel eben schon heute.

dechow_3 Ich muss vorausschicken, dass das nebenstehende Bild nicht direkt etwas mit der heutigen Rätselfrage zu tun hat. Außerdem hatten wir es schon einmal. Doch jetzt zum heutigen Thema:

Morgen ist ja der erste der verkaufsoffenen Samstage vor Weihnachten. In den 50er Jahren mussten die meisten Erwachsenen am Samstag noch arbeiten. Deshalb gab es damals verkaufsoffene Sonntagnachmittage. Auch in Süderbrarup konnte man – jedenfalls am letzten Sonntag vor Weihnachten – diese Einkaufsmöglichkeit nutzen. Die Rätselfrage:

Wie nannte man im Volksmund (nicht nur in Süderbrarup) diesen letzten verkaufsoffenen Sonntag vor Weihnachten ?

Tipp: Frau Google kennt den gesuchten Begriff, man muss sie allerdings geschickt befragen.

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Wenn man bei der Google-Suche „verkaufsoffener Sonntag 50er“ eingibt, stößt man relativ schnell auf einen Zeitungsartikel, der die Lösung beinhaltet:

In den 1950er Jahren gab es bereits verkaufsoffene Sonntage, die im Volksmund als kupferner, silberner und goldener Sonntag bezeichnet wurden. Viele Arbeitnehmer nutzten an den Tagen die Chance zu einem Einkaufsbummel, weil ihnen bei ihrer Sechs-Tage-Woche kaum Zeit dafür blieb.

Die drei letzten Sonntage vor Weihnachten hatten die Beinamen kupferner, silberner und goldener Sonntag, vielleicht deshalb, weil die Kassen der Geschäfte um so mehr klingelten, je mehr man sich dem Fest näherte.

Zumindestens an den goldenen Sonntag erinnere ich mich auch was Süderbrarup und die geöffneten Geschäfte betrifft. Ebenfalls erinnerten sich daran (oder haben es er-google-t):

Regina Burgwitz, Dörte Restorff, Heinz Boysen, Karl Pusch, Bernardo, Telse Bestry, Arne Christensen, Michaela Bielke, Gabi und Kai Wisniewski, Doris Dierksen-Priebe, Heiko Böwer, Johannes Jensen, Herbert Teindl, Corinna Wernecke, Hartmut Stäcker und Marita Mau.

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