Was hier zu sehen ist, sieht auf den ersten Blick wie gestapelte grüne Kisten aus.
Die heutige Frage:
Was ist in den grünen Behältern und wo in Süderbrarup findet man sie ?
Antworten wie immer per eMail oder Kommentar.
Hier noch mal ein Bild aus dem Gemeindearchiv. Es zeigt Süderbraruper Hinterhöfe vermutlich in den 50er Jahren (vielleicht aber auch früher).
Wir haben bisher vergeblich versucht, herauszufinden, wo genau dieses Bild entstanden sein könnte.
Vielleicht hat ja einer der Leser die zündende Idee.
Hier noch zwei Dinge, die mir aufgefallen sind:
Und hier jetzt das Bild:
Es ist schon erstaunlich, wie viele diesesn Hinterhof wiedererkannt haben. Gefreut habe ich mich über einen Anruf von Heinz Boysen, der als ehemaliger Nachbar das Foto folgendermaßen erklärt hat:
Der Fotograf steht in der Bismarckstraße auf Höhe des freien Grundstücks hinter der ehemaligen Möbelfabrik Bendixen. Der Blick ist auf die Rückseite der Häuser in der Bahnhofstraße gerichtet. Man sieht den Hof hinter der ehemaligen Bäckerei Wirtig mit Backstube, Toiletten für die Bäcker, Schweine- bzw. Hühnerstall.
Das Dach mit der etwas merkwürdigen Form in der Bildmitte (hinter dem Baum) gehört zum Geschäftshaus Berg; das Walmdach daneben zum Postgebäude.
Untermauert wird das Ganze durch ein aktuelles Vergleichsfoto, das mir Carsten Jegminat per eMail zukommen ließ:
Die richtige Idee hatten auch noch:
Michaela Bielke:
Hallo,
ich denke die Gegend ist schon fast richtig. Könnte es sich nicht vielleicht um die Backstube von der Bäckerei Christensen in der Bahnhofstr. handeln?
Dann müßte vom Kino, nur ganz links im Bild,das Dach zu sehen sein.
Viele Grüße Michaela
Günter Gosch:
Hallo.
Im vordergrung ist der Schweinestall,dann die Toiletten und ganz links sehen wir de Hühnerstall von der Bäckerei Wirtig in der Bahnhofstrasse.Daneben das Haus von Prahm und dann das Haus Drogerie Haase.Dahinter der Filmpalast. So habe ich es in Erinnerung.
Mfg Günter.
Karl Pusch:
Moin,
wie wäre es mit der Bismarckstraße? Rückseite vom Bahnhofscafe (Bäckerei) Ich meine,mich an den kleinen Stall erinnern zu können. Das Walmdach im Hintergrund wäre dann vom Postamt. Das Dach wurde mal erneuert und die Gaube durch ein Fenster ersetzt.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Pusch
Gerhard Lorenzen:
Ich meine es ist der Hinterhof der ehemaligen Bäckerei Wirtig in der Bismarckstr. Aufgenommen vom Eingang des ehemaligen Postweges aus der Bismarckstr. Der Gang führte auf der anderen Seite zu ehemaligen Kino Berg und natürlich auch zum alten Postgebäude.
Der Gang ist aber heute auf der Seite von der Post gesperrt.
Das mit dem Daumendrücken für Holstein hat zwar nicht so richtig gewirkt, aber wenigsten waren Stimmung und Wetter in Wolfsburg gut.
Auf diesem Foto sehen wir eine durch das verwendete Teleobjektive ziemlich ungewöhnliche Perspektive – für den Süderbrarup-Kenner sollte die folgende Frage aber trotzdem recht einfach sein:
In welche Straße sehen wir hier und von wo aus?
Antworten per eMail oder Kommentar.
Das Foto ist von der Mühlenstraße aus aufgenommen und der Blick geht über die Teichstraße bis zur Großen Straße mit dem Haus Große Straße 37 (Dr. Becker) ganz im Hintergrund. Durch das extreme Teleobjektiv wirkte die abfallende Mühlenstraße bis zur Kreuzung mit der Holmer Straße sehr viel steiler.
Die richtigen Antworten:
Michaela Bielke:
Hallo,
Teichstr. Richtung Große Str./ Kappelnerstr.?????
Viele Grüße
Michaela
Corinna Wernecke:
Hallo!
Ich würde sagen der Fotograf steht in der Mühlenstraße und fotografiert
die Teichstraße.
Gruß Corinna
Günter Gosch:
Hallo.
Wir sehen von der Teichstrasse in Richtung Große Strasse.Die Aufnahme müßte vom Kohlenschuppen Alfred Schmidt aufgenommen sein. Wir sehen die Häuser von Immen,Plaht und ein Stück von der Schusterkate.
Gruß Günter.
Fjonka:
ENDLICH- ich glaube recht sicher, ich weiß auch mal was *gg*
Wir fahren, von Richtung Schleswig kommend, kurz vor der Shell-Tanke links ab. Diese Straße halb durch, und dann umdrehen. Hinhocken- und- tataaaa- da ist sie, die Perspektive und die Straße.
Wie sie aber heißt, das weiß ich nicht!
Stimmt’s???äh- RECHTS ab vor der Tanke… sorry. Links geht ja auch gar nicht
Ein Blick über die Dächer Süderbrarups – nicht ganz einfach, sich hier zu orientieren.
Die Frage lautet dieses Mal:
Um welches Süderbraruper Gebäude handelt es sich bei dem Haus mit dem Strohdach ?
Antworten per eMail oder Kommentar.
Es handelt sich um das sehr alte Haus in der Lornsenstraße Nr. 4, das auch „Uhlenbarg“ genannt wird und laut Chronik eine schon im Jahre 1591 erwähnte ehemalige Toestorfer Hufe ist.
Richtige Antworten kamen von
Günter Gosch:
Hallo.
Das Haus mit dem Strohdach gehört Frank Mick.Es steht in der Lornsenstrasse Nr.4. Links davon das frühere Wohnhaus von Opel Lorenzen.
Schönen Feiertag wünscht Günter.
Corinna Wernecke:
Hallo!
Mein Tipp wäre Lorensenstr. 4
Gruß Corinna
Als ich das folgende Bild im Süderbraruper Gemeindearchiv zum ersten Mal sah, traute ich meinen Augen kaum.
Ein riesiges Verkehrschaos in der Großen Straße und der Schleswiger Straße rund um den Bahnübergang und das im Jahre 1951.
Was mag da los gewesen sein ?
Brarup-Markt oder irgendeine andere größere Veranstaltung ?
Die Antwort ist viel einfacher – und die gibt es morgen.
Jetzt zur Auflösung:
Es handel sich hier nicht um das auch aus der Gegenwart bekannte Verkehrschaos zu Brarup-Markt. Es ist auch nicht, wie man vermuten könnte, Zahltag beim Arbeitsamt in der Schleswiger Straße. Ebenso wenig ist ein Freibier-Ausschank im Hotel zur Börse der Grund für diesen Menschen- und Fahrzeugauftrieb.
Um es kurz zu machen - die Aufnahme ist quasi „getürkt“.
Man hatte dieses Verkehrschaos künstlich (mittels vorheriger Ankündigung) ausgelöst, um dadurch Argumente für den zügigen Ausbau dieses Süderbraruper Nadelöhrs zu bekommen.
Mit dem tatsächlichen Ausbau der Straße rund um den Bahnübergang hat es dann aber doch etwas länger gedauert.
Da das letzte Bilderrätsel ja anscheinend zu schwer war, hier mal etwas (hoffentlich) Einfacheres.
Wir befinden uns wieder in einer Nachbargemeinde.
Wo kann man dieses schöne Eingangstür bewundern ?
Das Haus hat übrigens die Adresse „Kastanienallee 7“.
Antworten per eMail oder Kommentar.
Das Haus mit der Adresse Kastanienallee 7 ist die Gaststätte „Jägersruh“ in Steinfeld.
Wer sich über über das Angebot dieser Steinfelder Gastwirtschaft näher informieren will, kann dies auf der Internetseite des Hauses tun.
In den 70er Jahren sah das Gasthaus zwar nicht so hübsch aufgemacht aus wie heute, aber wir kehrten damals gerne am Wochenende abends – z.B. wenn man aus Schleswig aus dem Kino kam – für ein Bier oder einen kleinen Imbiss dort ein.
In dem damals von „Tante Anni“ Evers geführten Lokal gab es nämlich etwas, was man heute als „Bauerntheater unplugged“ bezeichnen würde. Die ortsbekannten Steinfelder Originale wie z. B. Hein Schütt lieferten sich dort (mehr oder weniger unfreiwillig und ohne Drehbuch und Regisseur) Dialoge, die keinen Vergleich mit dem Ohnsorg-Theater scheuen mussten.
Daher erinnere ich mich noch gerne an das „alte Jägersruh“ zurück.
Und hier noch die richtigen Antworten:
Karl Pusch:
Moin,
Das Gasthaus Jägersruh in Steinfeld hat die Haus-Nr. 7.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Pusch
Günter Gosch:
Hallo.
Das ist die Gaststätte Jägers Ruh in Steinfeld. War gar nicht so einfach.
Mfg Günter.
Corinna Wernecke:
Hallo!
Das ist die Gaststätte „Jägersruh“ in Steinfeld.
Gruß Corinna
Jürgen Seeck:
Gasthaus Jägersruh in Steinfeld
Im Mai 1976 wurde das Fundament für ein für Süderbrarup neues Wahrzeichen erstellt. Hinter dem Fernmeldedienstgebäude in der Bismarckstraße wurde auf einer Fläche von 5,7 mal 5,7 Metern die Gründung für den Fernmeldeturm durchgeführt.Darauf wurde dann im Laufe des Juni der Turm aus vorgefertigten Teilstücken errichtet.
Fünf Röhren, die einen äußeren Durchmesser von 1,70 Metern und 20 Zentimeter dicke Wände haben, wurden von einer fränlkischen Firma hergestellt und per Bahn nach Süderbrarup transportiert. Nach dem Transport vom Süderbraruper Bahnhof zur Bismarckstraße wurden sie von einem Kran auf der Baustelle zusammengesetzt.
Auf diesem 30 Meter hohen Turmschaft wurde eine zunächst am Boden zusammengebaute Plattform mit acht Metern Durchmesser montiert. Die Spitze des insgesamt 230 Tonnen schweren Turms wird von einem 15 Meter hohen konischen Mast in Schleuderbeton-Technik gebildet. Damit erreicht der Turm eine Gesamthöhe von 45,5 Metern. Der Turm ist von innen besteigbar.
Zweck dieses Fernmeldebauwerkes war die Einrichtung von Richtfunkverbindungen, die damals vermehrt als Ergänzung bzw. Ersatz für kabelgebundene Verbindungen eingesetzt wurden. Die Höhe dieser Bauwerke wird dadurch bestimmt, dass vom Antennenträger oben auf dem Turm sozusagen eine „freie Sicht“ zu den Gegenstationen gegeben sein muss. Im Süderbraruper Fall machten es die „Sicht“ behindernde Höhenzüge erforderlich, dass die Verbindung in südlicher Richtung nur über den Umweg Flensburg – Niebüll möglich ist. Ein weiteres bestimmendes Baumerkmal war, dass der Turm auch bei starkem Sturm um nicht mehr als 0,5 Grad schwanken durfte, um auch dann nicht die Verbindung zu seinem Gegenüber zu verlieren.
600.000 D-Mark sollte der gesamte Bau nach einer damaligen Zeitungsmeldung kosten. Darin waren etwa 380.000 D-Mark für die einzubauenden technischen Einrichtungen enthalten. Die Betrieb der gesamten Anlage sollte vollautomatisch erfolgen. Ein weiteres Detail, das in dem Zeitungsartikel beschrieben wird, kommt einem heute im Zeitalter der Handys etwas antiquiert vor. Der obere Teil des Turmes sollte nämlich zu einem späteren Zeitpunkt Antennen für den „öffentlich beweglichen Landfunk, das Autotelefon“, aufnehmen.
Wir sind wieder einmal in der näheren Umgebung von Süderbrarup.
Zu sehen ist die Wand eines Fachwerkgebäudes.
Wo in der Nähe Süderbrarups findet man dieses Gebäude ?
(Wenn man genau hinsieht, kann man einen kleinen Hinweis erkennen.)
Antworten per eMail oder Kommentar.
Karl Pusch:
Moin,
gesehen ja. Aber nur geraten: Hoheluft.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Pusch
Hoheluft ist es nicht. Aber da es dieses Mal besonders schwierig zu sein schein, hier noch ein anderes Foto:
Das Gebäude steht in Breau und zwar von Brebel kommend an der rechten Seite der Verbindungsstraße nach Nottfeld. Hier noch die Auflösung als Bild:
Eine richtige Antwort gab es auch und die kam von
Corinna Wernecke:
Hallo!
Ich tippe auf Jacobsen, Breau.
Gruß Corinna
Heute mal wieder ein Artikel aus der Serie „Süderbrarup einst und jetzt“, wobei wir zeitlich gar nicht so weit zurückgehen müssen, um erstaunlich Veränderungen am Ortsbild festzustellen.
Als ich das folgende Foto der oberen Großen Straße im Gemeindearchiv sah, musste ich erstaunt feststellen, dass ich mich an Vieles, was man darauf sieht, gar nicht mehr so recht erinnern konnte. Dabei ist das Bild gerade mal ungefähr 40 Jahre alt und ich war um 1970 durchaus schon in einem Alter, wo man seinen Heimatort bewusst wahrnimmt. Doch zunächst einmal das Bild.
wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww
Das Foto zeigt die rechte Seite der Großen Straße (von Kappeln kommend) von der Hausnummer 37 bis zur Nummer 23. Und jetzt zu den Dingen, die mir auffielen und an die ich mich nur noch schwach oder gar nicht erinnern konnte.
Zunächst das Haus Nr. 37 – heute Dr. Becker. Dort hatte anscheinend Egon Thiel sein Juweliergeschäft, bevor er 1976 seinen Neubau dort errichtete, wo auf dem Bild noch der hölzerne Pavillon von Jürgen Jürgensen zu sehen ist. Der große Baum nebenan kennzeichnet das Grundstück Nr. 33, wo zu der Zeit noch das zum ehemaligen Hof Erichsen gehörige Wohnhaus stand. Dieses Gebäude wurde 1982 durch den Neubau des bona-Marktes ersetzt.
Dass zur Zeit der Aufnahme noch in den Geschäftshäusern Nr. 31 und Nr. 29 noch das Textilhaus Lühr & Meyer bzw. das Papierwarengeschäft von Erich Schüler waren, ist mir noch geläufig. Etwas mehr hat mich das folgende Gebäude.
Das Kino Roxy des Anger Hofs in der ehemaligen Durchfahrt existiert da schon nicht mehr. Das Gebäude steht allerdings noch vollständig und darin befindet sich ein Supermarkt mit Fenstern auf der dem Fotografen zugewandten Seite. Ganz genau kann man den Schriftzug des Ladens auch auf dem Original nicht entziffern; es sieht so aus, als ob dort „Netto Markt“ steht.
Das Kino wurde laut Chronik Ende 1968 geschlossen. 1971 wurde der rechte Flügel des Angler Hofs mit den Geschäftsräumen des Edeka-Marktes (zuletzt Schlecker) gebaut, wobei dann auch die Durchfahrt bis auf das Reststück „Bonanza Grill“ abgerissen wurde. Damit lässt sich das Foto auf den Zeitraum 1969-1971 datieren.
Ganz links ist noch das Fischgeschäft von Detlef Jensen im Haus Nr. 21 zu sehen.
Zu den Geschäften in der Großen Straße im Laufe der Jahre siehe auch die folgenden Artikel:
„Geschäftsreise“ in die Vergangenheit (6) – Der Germaniaplatz
„Geschäftsreise“ in die Vergangenheit (7) – Die Große Straße (rechte Seite)
„Geschäftsreise“ in die Vergangenheit (8) – Die Große Straße (linke Seite)
Zum Abschluss noch ein Vergleichsfoto aus dem Jahre 2011.
Hier noch mal ein Ausschnit, der den „Supermarkt“ im alten Kinogebäude etwas größer zeigt. Dazu einige Anmerkungen von
Karl-Heinz Philipp:
Im Haus Große Strasse Nr. 37 hatte der Elektromeister Georg Lorenzen von 1946-1967 sein Geschäft. Georg Lorenzen ist 1910 in Nordballig geboren und 1967 in
Süderbrarup gestorben.
Das Haus wurde nach 1967 verkauft.
Meike Marxen:
Was für ein herrliches altes Foto von der Großen Straße. An das Juweliergeschäft Thiel erinnere ich mich noch gut, war ich doch mit den Kindern befreundet, und wir haben öfter ihren Papa in seinem Geschäft besucht. Auch der Hof dahinter ist mir noch geläufig. An Lühr & Meyer erinnere ich mich auch, und an den Spitz, der oft vor dem Geschäft Schüler lag. Dort, wo einst das Kino war, gab es später den Bonanza-Grill (der wegen der im Lauf der Zeit ausgefallenen Buchstaben bei uns später nur noch „Bnana-Grill“ hieß). An einen Netto-Markt kann ich mich allerdings nicht mehr erinnern. Und das Fischgeschäft bringe ich immer mit dem Becken voller lebender Fische und den zur Jagdzeit frisch geschossenen Kaninchen, Fasanen und manchmal Rehen in Verbindung.
Ein Stück weiter hinter dem Gebäudekomplex mit dem Fischgeschäft befand sich leicht erhöht das Haus des Tierarztes Erichsen.
Ach ja, und das Kopfsteinpflaster… moderner ist Süderbrarup ja geworden… aber schöner…?Grüße von
Meike
Michaela Bielke:
Hallo,
ich kann Meike nur in Allem zustimmen, was sie schreibt. Zusätzlich fällt mir zu Schreibwaren Schüler noch ein, dass sich dort zum Schuljahranfang immer lange Schlangen bildeten. Wir alle brauchten neue Hefte und was sonst für die Schule verlangt wurde. Da es sonst kein Geschäft in Süder gab, wo man diese Sachen erstehen konnte, blieb einem nur der Gang dorthin. Dazu noch die damaligen Ladenöffnungszeiten und der Stau war vorprogrammiert!
Zum Fischgeschäft Jensen gingen wir auch oft, denn damals war Fisch noch erschwinglich.
Den Bonanza-Grill zu betreten war für mich eigentlich verboten, aber Verbote sind ja bekanntlich dafür da umgangegen zu werden. Toll fand ich es da nicht, aber man konnte dort eine Cola trinken.
Viele Grüße
Michaela
Was auf diesem Bild zu sehen ist sieht irgendwie sehr technisch aus.
Wo ist dieses Teil zu finden ?
Ach ja, es ist natürlich in Süderbrarup.
Antworten per eMail oder Kommentar.
Tipp:
Mit der Errichtung des Bauwerks, von dem wir hier einen Ausschnitt sehen, wurde im Mai 1976 begonnen.
Karl Pusch:
Moin,
könnte eventuell beim Bezugsverein stehen.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Pusch
Da steht es nicht. Und weil es anscheinend nicht ganz einfach ist, gibt’s noch ein zusätzliches Detailbild (s.o.).
An dem obigen Bild kann man es gut erkennen. Rs handelt sich hier um die Plattform und die darauf befindlichen Aufbauten des Süderbraruper Fernmeldeturms in der Bismarckstraße.
Richtige Antworten kamen von
Michaela Bielke:
Hallo,
das ist der Fernmeldeturm in der Bismarckstr.
VG
Michaela
Karl Pusch:
Na Hallo,
dann sind wir wieder beim Fernmeldeamt.
Die Sicht war heute auch nicht besonders gut aus Hürup.
M.f.G.
K.P.
Günter Gosch:
Hallo.
Wenn es nicht der Fernsehturm in der Bismarkstrasse ist, habe ich mich wohl wieder geirrt.
Corinna Wernecke:
Hallo!
Das ist der Fernmeldeturm in der Bismarckstr. 21
Gruß Corinna
Silas:
Ist es vielleicht der Mast vom Telekom? Turm in der Bismarkstraße, Grenze Bürgerpark?