Alt-Süderbrarup (80) – Noch mal Umzug TSV Süderbrarup zur Jahnplatz-Eröffnung

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Gleicher Anlass, anderes Foto wie bei Alt-Süderbrarup (26)

Am 30. August 1953 wurde der Süderbraruper Jahnplatz eröffnet. Aus diesem Anlass führte ein Umzug des TSV Süderbrarup durch die Hauptstraßen Süderbrarups zum Sportplatz in der Kappelner Straße.

Auf der Aufnahme befindet sich der Umzug in der Großen Straße. Rechts das Haus von Tierarzt Erichsen, dahinter das Geschäftshaus Dechow.

Frage: Der Herr im Anzug etwa in Bildmitte ist der Ehemann einer Frau, die besonders in der Betreuung des Kinderturnens im TSV aktiv war. Wie hieß sie   ?

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Ihr Name war Else Hardtl.

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Alt-Süderbrarup (79) – Umzug des Kyffhäuserbunds 1935

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Der 1900 gegründete Kyffhäuserbund (siehe Wikipedia)war ein deutscher Soldatenbund, dem anscheinend auch in Süderbrarup viele männliche Bürger angehörten. Was genau der Anlass für diesen Umzug im Jahre 1935 war, ist leider nicht dokumentiert.

Der Umzug befindet sich am Übergang von der Kappelner in die Große Straße in Höhe des ehemaligen Erichsen-Hofes.

Frage: Was befindet sich heute an der Stelle der Scheune am linken Bildrand  ?

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Dort ist heute das Geschäft von Uhrmacher Thiel.

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Alt-Süderbrarup (78) – Sonntagsausflug Süderbraruper Geschäftsleute

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Süderbraruper Geschäftsleute machen auf ihrem Sonntagsausflug mit Damen ein Picknick im Grünen, vermutlich in den 30er Jahren. Wirtschaftlich schlecht ging es ihnen damals anscheinend nicht, wie die Autos im Hintergrund zeigen.

Frage: Rechts im Bild der Inhaber eines Süderbraruper Lebensmittelgeschäfts, der in der Nachkriegszeit auch Süderbraruper Bürgermeister war. Wie hieß er ?

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Der Name des Herrn ist Heinrich Matz.

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Alt-Süderbrarup (77) – Hauskonzert vermutlich 20er Jahre

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Leider ist nicht überliefert, in welcher Süderbraruper Familie dieses Hauskonzert stattfand. Es muss aber eine wohlhabende Familie gewesen sein, denn sie hat den Süderbraruper Fotografen Carl Stüwe für die Aufnahme extra zu sich nach Hause bestellt.

Frage (die direkt nichts mit diesem Foto zu tun hat):

Wie hieß der Süderbraruper Musiker, mit eigener kleiner Kapelle, der bei den Kindergilden  aufspielte und auch die Umzüge musikalisch begleitete ?

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Der Musiker hieß Torner.

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Alt-Süderbrarup (76) – Schleswiger Straße 44 Ende der 20er Jahre

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Das Haus Schleswiger Straße 44 wurde 1906 für den Grundstücksmakler Peter Heinrich Möller errichtet. 1930 kaufte es der Pferdehändler Asmus Petersen aus Lindaunis. Ab 1954 wohnte hier der Tierarzt Dr. Claus Erichsen jun.

Wann das Türmchen abgerissen wurde, ist leider nicht dokumentiert. Ich jedenfalls kann mich an das Haus nur ohne Turm erinnern.

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Alt-Süderbrarup (75) – Schleswiger Straße 34 Ende der 20er Jahre

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Diese Foto zeigt das Haus Schleswiger Straße 34 um 1927. Die  dortige „Angler Fleisch- und Wurstwarenfabrik gehörte damals dem Schlachter Martin Hansen. 1927 wurde der Laden rechts am Wohnhaus angebaut. 1930 übernahm Schlachtermeister Christensen den Betrieb, ein Sohn des Bäckermeisters Waldemar Christensen (Bahnhofs Cafe).

Frage: Sowohl Schlachtermeister Christensen als auch sein Sohn und sein Enkel trugen alle den gleiche Vornamen. Wie lautete er ?

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Der Vorname war Willy

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Alt-Süderbrarup (74) – Teichstraße 30er Jahre

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Zu sehen ist die Teichstraße in den 30er Jahren. Im Vordergrund die Schramm-Kate, rechts im Bild das Gerätehaus für die Feuerwehr mit Schlauchturm und das damalige Gebäude für den Leichenwagen; dahinter – im Bild nicht zu sehen – der alte Schulteich.

Frage: Wie wird die Schramm-Kate seit Jahren im Volksmund genannt ?

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Das Häuschen ist als Schusterkate bekannt.

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Alt-Süderbrarup (73) – Mittlere Bahnhofstraße um 1900

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Kaum wiederzuerkennen: die mittlere Bahnhofstraße in Höhe des Hauses Nr. 32. Im Vordergrund links Wohnhaus und Laden der Gärtnerei Drews. Weiter in Richtung Dorfmitte die 1878 erbaute und 1928 abgerissene sogenannte Färberkate.

Frage: Bis in die nähere Vergangenheit war hier ein Blumenladen. Wie hieß der Inhaber ?

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Der Blumenladen gehörte Herrn Steinbach.

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Alt-Süderbrarup (72) – Betriebsgelände des Landwirtschaftlichen Bezugsvereins

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Vermutlich von Ende der 50er Jahre stammt diese Luftaufnahme des Geländes des Landwirtschaftlichen Bezugsvereins in der Raiffeisenstraße.

Frage:Wie hieß zu dieser Zeit der „Chef“ des Bezugsvereins ?

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Chef war damlas und noch einige Jahre lang Karlheinz Ohm.

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Alt-Süderbrarup (71) – Bäckermeister Waldemar Christensen mit Angestellten und Familie

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Dieses Foto muss um 1900 entstanden sein, denn bis 1900 befand sich die Bäckerei von Waldemar Christensen hier in der Straße Am Markt 21 (Benzmann Haus). Anschließend zog Christensen mit seiner Bäckerei in das neu erbaut Haus in der Kappelner Straße 11 (heute Ebsen). Dieses Geschäft verkaufte er 1918 an den aus Sonderburg stammenden Bäckermeister Johannes Ebsen. Christensen kaufte stattdessen das Bahnhofscafe.

Frage: Im Anbau des links vom Benzmann Haus gelegenen Hauses Nr. 19 befand sich in den 60er Jahren ein Obst- und Gemüsegeschäft. Wie hieß dessen Inhaberin ?

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Das Obst- und Gemüsegeschäft gehörte Frau Siegmund.

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