Süder-Rätsel Nr. 1576

suederraetsel_1576a Nicht ganz einfach, denn wir befinden uns etwas abseits von der Straße, zu der das Haus gehört. Das Haus selbst kam übrigens schon mal in einem Bilderrätsel vor.

Wo in Süderbrarup befinden wir uns hier ?

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Süder-R#ätsel Nr. 1575

suederraetsel_1575a Dass dieses Foto verfälscht ist, erkennt man auf den ersten Blick.

Mehr will ich dazu aber vorerst nicht verraten. Die Frage also:

Was (aus Süderbrarup) ist auf diesem Bild zu sehen ?

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Süder-Rätsel Nr. 1574

suederraetsel_1574a Auch dieses Geschäft gibt es schon seit einiger Zeit nicht mehr:

Wo in Süderbrarup befand sich die Fleischerei Johannsen ?

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Süder-Rätsel Nr. 1573 (gelöst)

suederraetsel_1573a Das Süderbraruper Restaurant „Piazetta“ ist irgendwie nicht in meiner Erinnerung haften geblieben. Aber das heutige Rätselfoto beweist seine (ehemalige) Existenz.

Wo in Süderbrarup befand sich das Restaurant „Piazetta“ ?

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Das Restaurant Piazetta befand sich am Germaniaplatz im Haus Große Straße 5. Ich zitiere hier mal aus dem Artikel „Geschäftsreise“ in die Vergangenheit (6) – Der Germaniaplatz

Jenseits der Bahnhofstraße auf derselben (linken) Straßenseite befand sich einst das  Haus Nr. 5. Es wurde bereits 1882 errichtet. Hier war nach dem zweiten Weltkrieg für mehrere Jahrzehnt die Drogerie von Hermann Kählert. 1979 eröffnete dann Jens Tobian hier ein Gardinengeschäft, in dem man auch Geschenkartikel kaufen konnte.

Später als das ursprüngliche Haus entstand ein angebautes größeres Ladengeschäft, das auf Bild links teilweise zu erkennen ist. Hier war von 1933 bis 1967 das Schuhgeschäft Bendixen, das später in die Bahnhofstraße umzog. Die Geschäftsräume wurden daraufhin von der Fotografin Ulrike Kruse als Fotogeschäft und -studio genutzt. Von 1975 an befand sich dort die Annahmestelle einer Kleiderreinigung.

In dem im zweiten Absatz genannten Gebäude befand sich also auch die Piazetta.

suederraetsel_1573b

Errtaen haben es:

Detlef Jacobsen, Gerd Wedemeier, Marita Mau, Michaela Fiering, Herbert Teindl, Heinrich Wilhelm und Erika, Regina Burgwitz, Bernardo, Antje Dank, Witt, Corinna Wernecke, Karl Pusch, Johannes Jensen, Gudrun Fricke-Jensen, Ulrich Müller, Peter Marxen, Gabi u. Kai Wisniewski, Maike, Klaus Matthiesen, Ingo Brix, Nico Jürgensen, Gerd Lin, Thorben Hansen, Volkert Steinert, Karsten Pellatz, Inge Weiß, Telse Bestry, Alexandra Lüthje, Hartmut Stäcker, Ralf Marxen, Birgit Petersen, Michael Juergensen, Lars Petersen, Rosemarie Marxen-Bäumer, Bernd Eulig, Manfred Gosch, Anke Steudter geb. Kiehl, Marlies Jürgensen-Ehlers und Christian Pagel.

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Süder-Rätsel Nr. 1572 (gelöst)

suederraetsel_1572a Dieses Foto stammt vermutlich aus en 70er Jahren; das heißt, dass das Wandgemälde jetzt nicht mehr in Süderbrarup zu bewundern ist.

Wo in Süderbrarup stand das Gebäude mit dem Wandgemälde ?

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Das Wandbild befand sich auf einem der Pavillons auf dem Gelände der Hauptschule (Volksschule) am Marktplatz. (Kappelner Straße bzw. Holmer Straße). Die richtige Idee hatten:

Michaela Fiering, Ralf Marxen, Gerd Wedemeier, Karl Pusch, Regina Burgwitz, Heinrich Wilhelm und Erika, Karsten Pellatz, Corinna Wernecke, Georg Herges, Witt, Johannes Jensen, Nico Jürgensen, Thorben Hansen, Bernd Eulig, Gabi u. Kai Wisniewski und Ulrich Müller.

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Süder-Rätsel Nr. 1571 (gelöst)

Dieses Foto zeigt den Landwirt Heinrich Bendixen, der von 1884 bis 1914 Standesbeamter und Bürgermeister der Gemeinde Süderbrarup war, vor seinem Haus. In diesem Haus fanden damals auch die standesamtlichen Trauungen statt. Auf dem kleinen Schild links von der Haustür steht übrigens „Gemeindeverwaltung“. Jetzt die Frage:

In welchem Süderbraruper Haus wohnte Bürgermeister Bendixen ?

Das Haus steht auch heute noch – wenn auch leicht modernisiert – an Ort und Stelle.

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suederraetsel_1571a

Es handelt sich hier um das Haus „Am Markt 3″. Gewusst haben es:

Witt, Marita Mau, Johannes Jensen, Karl Pusch, Gudrun Fricke-Jensen, Herbert Teindl, Corinna Wernecke, Erika u. Heinrich Wilhelm, Regina Burgwitz, Ulrich Müller, Nico Jürgensen, Gabi u. Kai Wisniewski und Thorben Hansen.

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Süder-Rätsel Nr. 1570 (gelöst)

suederraetsel_1570a Viel ist von dem Haus nicht mehr übrig, aber man kann meiner Meinung nach noch gut erkennen, um welches Gebäude es sich hier handelt. Jetzt zu heutigen Fragen:

Wer wohnte bis in die 70er Jahre in der Wohnung, zu der die auf dem Foto noch erhaltenen Fenster gehörten ?

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Zu sehen ist der Abriss des kleinen Schulgebäudes am Marktplatz, in dem seinerzeit die ersten Klassen unterrichtet wurden und in dem sich auch Lehrerwohnungen befanden. In der Wohnung im Erdgeschoss, von der hier noch die Überreste zu sehen sind, wohnte zuletzt die Familie des Konrektors Rudolf Simla.

Daran erinnern konnten sich noch:

Michaela Fiering, Karl Pusch, Gudrun Fricke-Jensen, Volkert Steinert, Heinrich Wilhelm und Erika, Regina Burgwitz, A.Schmidt, Georg Herges, Witt, Manfred Gosch, Gerhard Lorenzen, Bernardo, Rosemarie Marxen-Bäumer, Marita Mau undAnke Steudter geb. Kiehl.

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Süder-Rätsel Nr. 1569 (gelöst)

suederraetsel_1569a Schreibmaschine, Rechenmaschine und viele Stempel auf dem Schreibtisch – so sah ein Büroarbeitsplatz in den 60er Jahren aus. Die nicht ganz einfache Frage dazu:

Wer ist der Herr auf dem Foto und wo war sein Arbeitsplatz ?

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Es gibt zwar schon sechs richtige Antworten, aber für alle Neu-Süderbraruper bzw. diejenigen, die den Herrn noch nicht erkannt haben ein

Tipp: Er war auch beim Beitrag „Großes Süderbraruper Personenraten“ dabei. Man kann also mal in der Auflösung zum Personenraten gucken, ob man ihn dort wiedererkennt.

Am Schreibtisch sitzt der Verwaltungsangestellte Bruno Marxen, seinerzeit Kämmerer der Amtsverwaltung Süderbrarup. Richtig lagen mit ihrer Antwort:

Marion, Bernardo, Heinrich Wilhelm und Erika, Finn Henning Miske, Rosemarie Marxen-Bäumer, Karl Pusch, Inge Weiß, Marita Mau, Ralf Marxen, Georg Herges, Johannes Jensen, Gudrun Fricke-Jensen, Corinna Wernecke, Gabi u. Kai Wisniewski, Gudrun Fricke-Jensen, Thorben Hansen, Gerd Wedemeier, Dieter Greggersen, Regina Burgwitz, Witt, Gerhard Lorenzen, Alexandra Lüthje und Ulrich Müller.

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De erste Betriebsutflug

bv_verw_alt suederraetsel_1448a Hier mal ein Bericht in Reimform über den ersten Betriebsausflug des Bezugsvereins verfasst von der Ehefrau des langjährigen Chefs Karlheinz Ohm (mit freundlicher Genehmigung der Familie).

Der Reisebericht ist in plattdeutscher Sprache verfasst und zeigt, wie schwierig es in der Nachkriegszeit war, einen Betriebsausflug zu organisieren und durchzuführen.

Dat weer 1947, de Bezugsvereen
weer domols noch mann bannig kleen.
Op’t Loger harrn Lausen un Marxen to dohn,
un op’t Kontor seten Jensen un  Ohm
un Lehrling Hänschen Schünemann,
allens in allem ganze fief Mann.
Arbeit geef da mehr as genog,
un man meener, wat Schönes weer doch mal’n Betriebsutflug.

De Vörstand un Opsichtsrat schull ok mitkamen,
un selbstverständlich all mit Damen.
Wo dat hingohn schull, wor öwerleggt,
schließlich meen man, Steenbarghaff weer wull recht.
Blots dor hentokom, dat weer gornich so licht,
Benzin geef’t op Korten, un de harrn wi nich.
Noh lange Verhandlung güng de Sok obers klor,
wi kreeg’n Petersen’s Last wog mit Holtgasmotor.

Nun wulln wi jo ünnerwegens ok gern mal wat eeten,
de Kalorien weern domols man knapp bemeten,
un för Geld wor in’t Krog jo blots Heißgetränk,
mol warm un ok mol kolt utschänkt.
Tom Glück harrn wi ‚n poor Selbstversorger dorbi,
de seggen gliks: „För de Koken sorgen wi!“

Un Herr Ströh säd: „Uterdem hem wi schon
in de Garn so’n wunnerschöne Bohn‘,
dorvon wart unse Mudder bestimmt gern
een grote Korf vull von spendeern.
Een Pott vull Gurken, söt un suur,
stifter Frau Bendixen ut Brebel för de Tuur,
de harr se mit Süßstofftabletten in mokt,
awer se schmeckern ganz delikot.

Woher Fleesch un Alkohol keem, will’k man nich vertelln,
dat weern temtig swatte Quelln.
Na, dat weer jo egol, Hauptsok dat weer dor,
so keem wi mit Eeten bestens klor.

Wi drepen uns Sünnobendmiddag Klocke een
in Sünndagstüg bi’n Bezugsvereen.
Unse „Omnibus“ keem ers um halb twee,
he wer ünnerwegs mit’n Lodung Veh,
un as Souvenier von dat Vehtüg hüng’n an de Schotten
noch son poor saftige gröne Klotten,
dat har de Schofför noch gornich markt,
he güng gau mit een Besse nto Wark,
in’n Ogenblick ha he allens opklort,
wi kun’n instiegn, los güng de Fohrt.

Wi harn gliks een ganze Masse Spoß,
as wi eem in’t Fohrn weern, güng dat all los,
de Bank in de Mitt fung an to knacken,
un wi müssen gau de Gesellschaft umpacken.
De Dicken keemen an de Sied
un de Dünnen op de anknackte Bank in de Mitt.

Bald fung’n wi in unse Kasten an to sweeten,
wi lüftern de Plan an de Sieden een beeten, doch dat ging nich lang good, bi’t Wiederfohrn
hauern uns de Twiegen vun de Walln üm de Ohrn.
Dat geef domols jo noch nich veel Straten mit Teer,
de weern bannig eng un ok’n beten vull Smeer.
Dat’t man langsam ging, moker uns gorniks ut,
wi harrn jo Tied un wi seeten jo gut.

De Broden wulln wi obends in Niesgrau verteern,
un weil wi jo Selbstversorger weern,
müssern wi op de Hentur unse Soken
dor utloden, dat se wat harrn tom Koken.

No een poor Stunn Fohrt har wi dat schafft,
wi weern in’t  „Strandhotel Steenbarghaff“.
Vun de Domen worn de Koken verdeelt,
un bi Mischkaffee wor sik een beten vertellt,
een lütte Piep oder Zigarr wor noch rokt,
von Tabak, de jeder in Eegenbu mokt.
De Eene schmöck Stengeln, de Anner schwör,
dat de Tabak in Peerschiet am besten gär‘.
Dat geef en lebhafte Diskuschon,
un de Domen hem sik öwer Kokenbacken mit Tapsöl ünnerholn.

Nah de Kaffee ging dat an’n Strand un to’n Boden,
un denn schull dat nah Niesgrau wiedergohn.
Mann, wi kunn‘n blots nich, de Motor wull nich lopen,
alle Mann werrer utstieg’n, wat schulln wi moken.
De Schofför keek nah, dat weer rein dull,
de Aschkasten wer bit bobenan vull,so müß he ers mit’n grote Haken
meern op de Straat de Asch utroken.
Uns wor intwischen de Tied nich lang,
wi plückern Himbeern an’n Stratenrand.

Endlich kunn dat wiedergahn,
so nah un nah wern wi all wer inlod’n,
un wie wi so langsam noh Niesgrau fohrn,
fung de een un de anner all de Mog an tu knurrn.
Detlef Sörnsen stunn tom Empfang in de Dör,
unse Broden weer ok intwischen mör,
un wi harrn een mächtige Appetit,
ham alles upeeten, bet op’t letzte Stück.
Tom Abschluß geef dat noch Eierlikör,
wi hem noch’n beten schnackt un man drög noch wat vör.

So he nto Klock twölf meen Opa Hoeck, da weer Schluß,
un wi wulln nu man so langsam nah Hus.
Blots unse Koker, de deh dat werr nich,
un as de endlich wull, dor harrn wi keen Lich.
Nah’n goode Stünns Tied brenner endlich een Lamp,
dormit sind wi nah Hus fohrn, immer fein an de Kant.
Wi weern erst o Hus, as de Haghns all kreihn,
alle weern wie en Meenung: De Utflug wer fein!

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Süder-Rätsel Nr. 1568 (gelöst)

suederraetsel_1568a Als dieses Foto entstand, war die Spedition Karl Jürgensen noch in Süderbrarup ansässig. Das Bild wurde jedoch nicht am Firmensitz in der Bahnhofstraße gemacht, sondern …

Von welchem Süderbraruper Grundstück kommt der LKW der Firma Jürgensen gerade ?

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Der Lastwagen kommt biegt vom Gelände der Firma Dechow in die Große Straße ein. Richtige Antworten kamen von:

Johannes Jensen, Regina Burgwitz, Michaela Fiering, Corinna Wernecke, Georg Herges, Herbert Teindl, Marita Mau, Ralf Marxen, Manfred Gosch, Karsten Pellatz, Heinrich Wilhelm und Erika, Gabi u. Kai Wisniewski, Witt, Volkert Steinert, Inge Weiß, Karl Pusch, Gerd Wedemeier, Lothar Dahms, Sönke Gramm, Ulrich Müller, Ingo Brix, Detlef Jacobsen, Gerhard Callsen, Thorben Hansen, Gudrun Fricke-Jensen, Klaus Matthiesen, Hartmut Stäcker, Nico Jürgensen, Anke Steudter geb. Kiehl, Bernardo, Peter Marxen, Alexandra Lüthje und Gerhard Lorenzen.

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